Diplomacy play by e-mail
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  • Showcase: "Ludo sucht sein Herzblatt"

    Historie

    F1901 H1901 F1902 H1902
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    H1903 F1904 H1904 F1905 H1905
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    Rückblick - Frühjahr 1903

    Situation vor aktuellem Zug

    ST1250-H02stand

    Kommentare der Spieler zur aktuellen Runde

    Nation Kommentar

     Österreich-Ungarn
    Dominic Niederhoff

    Viel Streß, kaum Zeit, mein Verbündeter hat schon gemeint, ich will hier eine NoPress-Partie spielen. Aber das sollte bald besser werden...

    Clemens war in Hannover auf dem ChillOutCon und hat dort wohl bei Ulrich gut Wetter gemacht - entweder haben sich die beiden jetzt gegen mich abgesprochen, einer von beiden hat den anderen kräftig geleimt oder sie haben das sogar gegenseitig gemacht. Hauptsache nicht Ersteres. Auf jeden Fall bin ich jetzt punktgenau dem osmanischen Zugvorschlag gefolgt; wobei das gar nicht Fatalismus ist, sondern das Vertrauen, daß meine Position für einen Stab noch nicht aussichtlos genug scheint.

    Ansonsten wenig Kontakt, ich versuche, mit einem Zug nach Moskau Ulrich davon abzuhalten, die britische Armee gleich wieder rauszuwerfen - falls das klappt und ich selber nicht leiden muß, ist Ulrichs Schicksal wohl düster. Jan spielt weiter Zünglein ander Waage mit seiner Armee in Tirol und will sich bis zum Herbst zurückhalten - ich erwarte in keinster Weise, daß er auch nur stillhält geschweige denn, mir hilft, aber trotzdem werde ich ihm das ausnahmsweise nicht an den Kopf werfen. Wenn er es doch tut, habe ich ihn nicht brüskiert, wenn er gegen mich arbeiten will, kann ich ihn vielleicht zu einem Fehler bewegen, wenn er denkt, daß ich mir etwas von ihm erhoffe.

    Über Pfingsten sollte ich wieder Zeit und Luft haben, die anderen fünf hinreichend zu belästigen, daß sie Meinungen von sich geben, aus denen ich was ermitteln kann.

    » zu Dominics Befehlen

     Großbritannien
    Markus Päuser

    So, da habe ich ja großen Mist gespielt.

    Wenn schon STP, dann hätte ich schon auch F Nth - Nwy spielen sollen. Na ja, nachher ist man oft schlauer.

    Mit Frankreich bin ich weiterhin nicht so richtig warm. Allerdings ist es nahezu unmöglich sinnvoll mit vollständigen Mails mit
    Deutschland und Russland zu verhandeln. Ulrich antwortet nur an Tagen mit Primzahldatum. Ich habe mit Frankreich vereinbart, dass er mich nach Holland supportet und der Kanal frei bleibt.

    Deutschland und Russland habe ich einen Ringtausch vorgeschlagen. Hol an mich, Swe an D und Bel an R. Richtig 100% zugestimmt haben sie nicht, aber was bleibt übrig. Ich fürchte halt noch immer Frankreich. Deutschland wird er kaum alleine gefährenden können und so bleibe nur ich als sein Opfer, allen Versprechen zum Trotz.

    So ziehe ich gen HOL und wohl auch gen ENG. hmm ...

    » zu Markus Befehlen

     Frankreich
    Lars Juister

    Soso, Jan (D) ist mutig und mischt sich in ÖU ein während er auf meinem Boden steht. Im Südosten wird die Lage dadurch noch unübersichtlicher.

    Das gefällt mir, denn bei mir geht es ja auch nicht voran und ÖU kann ein wertvoller Verbündeter gegen Deutschland sein.

    Italien bleibt auch bei seiner Einmischung da unten und lässt meine Grenzen unbehelligt. Italien ist im Moment wirklich mein angenehmster Nachbar.

    Den englischen Zug habe ich nicht ganz verstanden, da spielte wohl doch eine Portion Paranoia mit. Markus macht sich wohl Sorgen, dass irgendwo in der Gemengelage D-R-F etwas gegen ihn losgehen könnte. Ich fürchte er wollte eine weitere Flotte in London bauen und mit D auf mich losgehen. Jedenfalls hat er unsere Verabredung zum Wein an der Grenze von Holland und Belgien nicht eingehalten.

    Irgendwas ist hier im Busch..

    Aber von Jan (D) kommt so gar keine Antwort, also hoffe ich weiterhin darauf, dass ich mich täusche und Markus das Bündnis mit mir wagt. Die letzten Züge war ich in seine Richtung schließlich außerordentlich brav und mit ihm kann ich wenigstens verhandeln. Er hat mir nun (wieder) zugesagt, dass er nach Holland gehen will.

    Meine F Bel gibt den entsprechenden Support. Ansonsten ziehe ich vorsichtig. A Pic hilft beim Versuch, Belgien zu halten. A Mar greift mit Unterstützung aus Paris Burgund an. Vielleicht habe ich ja Glück und die deutsche Armee dort ist schlecht verteidigt und kann vernichtet werden. A Spa macht dementsprechend den Kessel in Gas dicht, wobei sie von der F Mao unterstützt wird.

     

    » zu Lars Befehlen

     Deutsches Reich
    Jan Badurczik

    verwirrt, planlos, sinnlos, wenig Kommentar mehr

     

    » zu Jans Befehlen

     Italien
    Marcel Heymuth

    Nachdem ich in Hannover auf der ChillOutCon erfahren habe, dass der werte Herr Unger und der ebenfalls werte Herr Schulz die Partien kommentieren, darf ich nicht mehr so einen Schmarrn ziehen. Wirklich einfach ist das aber nicht, wenn so wenig mit mir gemailt wird wie hier. Immerhin haben Jan und Ulrich erfolgreich Österreich angreifen können, Clemens buhlt immer noch um mich. Da ich ihn aber auf der ChillOutCon ein paar mal schön gefoppt habe weiß ich nicht inwiefern ich ihm trauen kann. Kommt Zeit, kommt Aufklärung, daher bleibt mir nur übrig abzuwarten und zu hoffen, dass ich nicht völlig auseinanderfliege...

    » zu Marcels Befehlen

     Russisches Reich
    Ulrich Degwitz

    kommando retour - rette sich, wer kann!

    in seinem noch immer lesenswerten standardwerk "the game of diplomacy" schreibt richard sharp über russland: "Playing Russia is like playing two countries’, with a large area of weakness between them. Russia will stand or fall by what happens in the south early on — if things go well there, the loss of the north can be endured with equanimity, but if the south folds up the north is unlikely to offer adequate compensation."

    wie wahr! im letzten herbst konnte ich mit reichlich glück den verlust zweier heimat-VZ noch kompensieren, aber 1903 dürfte dies kaum mehr gelingen. dafür ist die brettkonstellation einfach zu bescheiden: 

    A+T harmonieren von beginn an prächtig (=> the south folded up),
    D+E spielen auch ordentlich zusammen (=> the loss of the north),
    F+I tun sich gegenseitig nichts böses (=> there is not much help),
    und R wird von niemand wirklich gebraucht (=> so what?)

    zwar habe ich diese runde mit jedem außer F+I verhandelt und auch diverse "angebote" genannt bekommen, z.b. nwy-nth(-bel) von markus sowie ukr s arm-sev, mos-war => a sev disbands von clemens. 

    aber all dies muss ich realistischerweise als täuschungs- bzw. manipulationsversuche mit besänftigendem charakter unter "ablage P" einordnen - jedenfall würde es mich doch arg wundern, wenn irgendetwas davon wirklich bei tobias einginge ...

    fazit: die russische position ist nach 2 jahren derart vermurkst, dass es nur noch abwärts gehen kann. mit nur einer flotte sind die zwei skandinavischen center gegen eine gemeinsame aktion der 3 umliegenden D/E-flotten nicht haltbar und meiner heurigen-armee droht die aufreibung durch einen von anfang an feindseligen dominic@ner.

    ergo gilt von nun an "kommando retour", zielrichtung sankt petersburg - um dem verlust der mitte im "large area of weakness" entgegen zu wirken, künftige abbauten in kauf nehmend - aber so ist das nun einmal, wenn man von niemandem wirklich gebraucht wird.

    » zu Ulrichs Befehlen

     Osmanisches Reich
    Clemens Leathley

    Mit der Einnahme Sevastopols, dem bounce in Griechenland und dem Einfall in Wien ist der Herbst 1902 für mich wieder sehr gut gelaufen.

    In Vie ist es genauso gekommen wie vorausgesehen. Wasser auf meine Mühlen. Das schmiedet Dominic noch fester an meine Seite und wirkt einer Verständigung zwischen ihm und Ulrich massiv entgegen. Das kann nur gut für mich sein, wenn R + ÖU im heftigen Konflikt bleiben. 

    Und Ulrich meldet sich, pünktlich wie die Maurer, nachdem mein Problem, nämlich seine Schwarzmeerflotte, abgewrackt ist, mit dem eindeutigen Angebot an mich, die Fronten zu wechseln. Genau darauf habe ich spekuliert, nun begrenzt mit ihm zu kollaborieren, um meine Position besser auszubauen zu können, bevor ÖU und R sich vielleicht gegen mich wenden.

    Ich schlage ihm für den Herbst einen kleinen stab vor mittels "friendly fire", der aussehen soll wie ein ´Versehen´:
    A Arm - Sev mit A War - Mos und A Ukr S A Arm - Sev

    Das hätte für mich den Vorteil, dass ich gegenüber Dominic immer noch erklären kann, die Entwaffnung seines Stoßstrupps in Sev wäre keine Absicht gewesen. Wahr oder gelogen, wir spielen schließlich diplomacy...

    Ulrich will verständlicherweise schon im Frühjahr zuschlagen, was mir im Blick auf Dominic zuerst gar nicht behagt. Dann willige ich entschlossen ein. Warum?

    ---

    Dominic hatte ich zuvor eine lange mail mit einer Analyse und Zugvorschlägen geschickt:

    Vie ist umzingelt. Also droht die Entwaffnung der wiener Garnison (genau das bestätigt mir auch Ulrich in einer mail). Der support aus Tyr kann jederzeit gebrochen werden mit A Tri - Tyr. Also kann Vie nur aus Gal gehalten werden, wenn A Gal den support aus Bud unterbindet mit A Gal - Bud. Unterstützt hingegen A Gal S A Vie xxx, so kann dieser support von Rum aus unterbrochen werden. Also sind Ulrichs einzige Züge, um den Fall Wiens zu vermeiden:
    A Vie S A Gal - Bud mit A Gal - Bud
    A Vie S A Gal mit A Gal S A Vie (supports)
    oder
    A Vie - Bud mit A Gal - Bud (selbst-bounce)

    So weit so gut. Das bedeutet aber nichts anderes, als dass Gal in jedem Fall mit A Tri - Vie und einfacher Unterstützung von Rum aus genommen werden kann. Dann kann sich die A Gal nur nach Sil zurückziehen. Das wäre perfekt. Denn dann hat nicht Dominic, sondern Jan ein Problem mit einer herumstreunenden russischen Armee in Nähe seiner Heimat-VZ. Außerdem hat ein Angriff auf Gal einen weiteren Vorteil: er sieht unwahrscheinlich aus, denn Gal scheint mit drei Nachbarn bestens gedeckt. Und eben darum ist ein Angriff hier am vielversprechendsten. Schließlich wird nach erfolgter Einnahme Gals und Vertreibung nach Sil Dominic kein Problem damit haben, Vie zurückzuholen.

    Also lautet mein Vorschlag zum Vorgehen gegen Vie/Gal:
    A Boh - Gal
    A Bud S A Boh - Gal
    A Rum S A Boh - Gal (wird wahrscheinlich gecuttet von A Ukr - Rum)
    A Tri - Vie

    Spielt Ulrich die supports, so klappt die Vertreibung von A Gal problemlos. Spielt er den selbst-bounce, so entscheidet sich der Erfolg der Vertreibung von A Gal in dem, was A Ukr macht. Greift sie Rum an, so blockieren sich alle, was für ÖU + OR besser ist als für R. Unterstützt sie A War - Mos, so geht Ulrich zwar in Mos auf Nummer Sicher, was für ihn deutlich besser ist als der status quo, aber er wird aus Gal vertreiben. Zur dritten Möglichkeit - A Ukr S A Arm - Sev - siehe unten. ;-)

    Alternativ dazu klappt eine Auflösung der Armee in Wien selbst theoretisch nur, wenn sich Jan heraushält. Das ist mehr als ungewiss.

    Im Osten wird Ulrich an einer empfindlichen Stelle getroffen, wenn Dominic A Sev - Mos befiehlt. Ein bounce hier mit Ulrich ist für ihn verheerend, denn er verliert dann seinen Einfluss auf Skandinavien und wird sehr wahrscheinlich VZ verlieren und Armeen abbauen müssen. Damit ich in Rumänien keine böse Überraschung erlebe, erhält meine Armee dort Unterstützung. Und die Armenier stoßen nach, wenn sie können. Insgesamt können OR und ÖU hier ohne weiteres auf Zeit spielen, denn Ulrich schwimmen die Felle mit der Zeit im Norden davon.

    Deshalb mein Vorschlag zum Vorgehen im Osten:
    A Sev - Mos
    A Rum S A Boh - Gal
    F Bla S A Rum xxx
    A Arm - Sev

    Ulrich steht bei diesen Zügen vor dem unlösbaren Dilemma, ob er mit seiner A Ukr entweder die Besetzung von Gal verhindern oder den Rückzug nach Mos sicherstellen will. Beides zugleich geht nicht.

    Mit Marcel wird Jan derzeit eher nicht kooperieren, denn er vermutet zurecht, dass Marcel und Lars unter einer Decke stecken. Also rechne ich eher mit A Tyr S A Vie xxx als mit A Tyr S A Ven - Tri. Für den worst case A Tyr S A Ven - Tri ist es am besten, vorsorglich Ven anzugreifen mit F Adr - Ven, um ein Nachrücken der Armee in Apulien zu verhindern, damit eine eingedrungene Armee aus Tir wieder vertreiben werden kann.

    Im Süden sieht es nicht nach einem Frontalangriff aus, aber hier muss man mit allem rechnen. Deshalb ist ein vorsorglicher bounce in Ion mit F Aeg - Ion und das Nachrücken der Armee aus Con nach Bul defensiv eine gute Variante. Geht die Flotte aus Ion nach Gre, so kann ich sie problemlos wieder vertreiben. Geht sie nach East, so fehlt ihr die Unterstützung aus Ion, ich kann Smy abschirmen und baue anschließend - hoffentlich - eine weitere Flotte im Süden auf, womit dann alle Sorgen hier beseitigt sind.

    Deshalb mein Vorschlag zur Abwehr Marcels:
    F Adr - Ven
    F Aeg - Ion
    A Con - Bul

    ---

    Nach Tagen gibt Dominic zu verstehen, er habe nicht viel Zeit, ich solle ihm einfach meinen Zugvorschlag zukommen lassen - das könnte mich misstrauisch machen.

    Ich schicke ihm also zusammengefasst die bereits einzeln gemachten Zugvorschläge, allerdings mit den kleinen Änderungen:

    A Arm xxx
    A Con - Gre
    F Aeg C A Con - Gre

    Und ich teile Dominic rundheraus mit, dass ich eine Unterstützung Ulrichs A Ukr S A Arm - Sev mit A War - Mos mit Zerstörung seiner Armee in Sev ausschließen möchte(!). Was für eine Ehrlichkeit dem Bündnispartner gegenüber...

    Dominics Antwort ist verblüffend: er stimmt meinen Zugvorschlägen zu und schlägt abweichend vor, dass ich im nächsten Zug doch A Arm - Sev befehlen soll. es bestehe zwar eine marginale Chance, daß das von der A Ukr unterstützt werde, er denke aber nicht(!!).

    Also besser geht´s nicht: Ich ventiliere mit Ulrich den Zug A Ukr S A Arm - Sev, der sowohl das Erreichen Moskaus verfehlt als auch zur Vertreibung der Armee aus Galizien führt, bin mir nicht ganz sicher dabei und erwäge, lieber Ulrich abermals zu düpieren als Dominc, und mein Bündnispartner schlägt mir daraufhin selber vor, das Risiko der Entwaffnung seiner Armee inkauf zu nehmen... Unglaublich.

    Da ich nach einem erfolgreichen Vorstoß nach Sev, Bul und Ion Smyrna nicht mehr verteidigen kann gegen eine eingedrungene italienische Flotte in East, greife ich nochmal auf den Konvoi zurück. Das führt schlimmstenfalls zum bounce mit status quo, der gut für mich und nicht so gut für Italien ist, und beläßt die Flotte in der Ägäis, wo sie defensiv mit Blich auf Smyrna am besten steht, besserenfalls führt es zur Einnahme Griechenlands. Und sollten wider Erwarten doch ÖU und R gegen mich vorgehen und meine Armee aus Rum vertreiben, so hat sie noch das Rückzugsfeld Bul und ich riskiere nicht, sie zu verlieren wie mit dem bislang geplanten A Con - Bul. Als Türke muss man einfach verflixt auf der Hut sein...

    Meine Zugabgabe daher:
    A CON - GRE
    F AEG - C A CON - GRE
    A RUM S A BOH - GAL
    F BLA S A RUM xxx
    A ARM - SEV

    ---

    Marcel schweigt weiterhin, obwohl ich ihm Griechenland angeboten habe. Da er schweigt, soll er sich gegen den abermaligen Konvoi mit bounce nicht beschweren, zu dem ich ihn nun verleitet habe. Ein Fall von Kommunikationsmangel, den ich zu meinem Vorteil nutzen will.

    Jan, Lars, Markus: ebenso Fehlanzeige. 

    Ulrich habe ich nur A Arm - Sev bestätigt, da er sich nicht weiter in die Karten hat schauen lassen und ich ihn deshalb in meine ebensowenig. Nur seine Sorge vor der Zerstörung seiner wiener Armee habe ich entkräftet mit dem - wahrheitsgemäßen! - Hinweis darauf, dass Dominic die A Vie nicht mit Unterstützung angreifen werde.

    Also entweder werde ich gerade von einer Koalition I + R + ÖU hereingelegt, die sich stillschweigend hinter meinem Rücken gebildet hat, oder aber die anderen sind etwas ermüdet, und ich werde nächste Runde sowohl taktisch als auch diplomatisch einen großen Fortschritt machen, denn ich werde strikt nach Absprache gezogen, dabei eine österreichische Armee entwaffnet und dem guten Ulrich das Leben so schwer wie nur irgend möglich gemacht haben.

    Wahrscheinlich sehe ich Gespenster: wieso ermuntert mich Dominic zu A Arm - Sev, wenn er was gegen mich im Schilde führt? Ich habe ihm ja durch meine eigene Warnung jeden diplomatischen Grund genommen, sauer auf mich zu sein.

    Gleichwie, ich bin schon wieder sehr gespannt, was passieren wird...

    » zu Clemens Befehlen

    Daraus folgende Befehle (Frühjahr 1903)

    Nation Züge Rückzüge Auf- und Abbauten
     Österreich-Ungarn
    » zum Kommentar
    A BOH - GAL
    A BUD S A BOH - GAL
    A TRI - VIE (*Fails*)
    F ADR - VEN (*Fails*)
    A SEV - MOS (*Bounce*)
    - -
     Großbritannien
    » zum Kommentar
    F STP (nc) - NWY (*Fails*)
    F NTH - HOL
    A WAL - YOR
    F IRI - ENG
    - -
     Frankreich
    » zum Kommentar
    F BEL S F NTH - HOL
    A PIC S F BEL
    A PAR S A MAR - BUR
    A MAR - BUR (*Fails*)
    A SPA - GAS
    F MAO S A SPA - GAS
    - -
     Deutsches Reich
    » zum Kommentar
    A RUH S A BUR
    A MUN S A BUR
    A TYR S A MUN
    F DEN - SWE (*Bounce*)
    A BUR S A SPA - GAS (*Cut*)
    - -
     Italien
    » zum Kommentar
    F TUN - WES
    F ION - GRE (*Bounce*)
    A APU S A VEN
    A VEN S A TYR - TRI (*Void*)
    - -
     Russisches Reich
    » zum Kommentar
    F NWY - SWE (*Bounce*)
    A GAL - WAR
    A WAR - LVN
    A UKR - MOS (*Bounce*)
    A VIE - GAL (*Fails*)
    - -
     Osmanisches Reich
    » zum Kommentar
    A CON - GRE (*Bounce*)
    F AEG C A CON - GRE
    A RUM S A BOH - GAL
    F BLA S A RUM
    A ARM - SEV (*Fails*)
    - -

    Grafikauswertung Frühjahr 1903

    ST1250-F03stand

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    Eilmeldungen

    +++ Sommerzeit = Rummelzeit = Bouncezeit: Verstärkte Nachfrage nach Autoscootern in Schweden, Moskau und Griechenland +++ Verwirrte Bevölkerung in Galizien: wer ist denn heute unser Herrscher? +++ Italienisch für Anfänger? Missverständnisse in Tirol - aber hier wird nun einmal deutsch und nicht italienisch gesprochen +++ Die Welt zu Gast bei Freunden: Französisches Ministerium für Touristik feiert mit dem Slogan Erfolge in Italien und England - Deutschland hält sich noch zurück +++

    Experten-Talk zur aktuellen Runde

    Statler & Waldorf Kommentar

     Kermit

    Unglaublich, keiner will hier zusätzlich seinen Senf abgeben. Die gehen lieber zu Waldi, denn da gibt es zumindest etwas anständiges zu trinken. Und wer soll jetzt die Partie kommentieren? Ich kann es ja mal versuchen. Aber irgendwie sah mein Risiko-Spielfeld früher anders aus. Und wo sind hier eigentlich die Würfel...

    © by Tobias Franke; optimiert für Firefox