Als Familienspiele bezeichne ich Spiele, der erst mit mehreren Leute Spaß machen und die nicht zu kompliziert sind, so dass auch Kinder mitspielen können. Also gute "klassische" Spiele, die ich immer gerne auf einem Spieleabend auspacke. Ich empfehle:
• Alea Iacta Est
• Anno Domini
• Ausgerechnet Buxtehude
• Carcassonne
• Cartagena
• Can't Stop
• Clans
• Das Geheimnis der Abtei
• Da Vinci Code
• Der Palast von Alhambra
• Deutschland - Finden Sie Minden?
• Diamonds Club
• Die Gärten der Alhambra
• Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel
• Drachengold
• Elfenland
• Familienbande
• Finca
• Formula Dé
• Go! Gorilla
• Heckmeck am Bratwurmeck
• Hick Hack in Gackelwack
• HysteriCoach
• Linq
• Looping Louie
• Metro
• Niagara
• Nicht zu fassen
• Pandemie
• Personality
• San Juan
• Störtebecker
• Tabu
• Thurn und Taxis
• Tick...Tack...Bumm
• Tintenherz
• TransAmerica
• Um Reifenbreite
• Villa Paletti
• Was'n das?
• Würfel Bingo
• Zooloretto
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Alea Iacta Est von Bernd Eisenstein und Jeffrey D. Allers erschienen bei alea, Ravensburg für 2 bis 5 Spieler Der Würfel ist gefallen! Oder besser noch, die Würfel, besitzt jeder Spieler in diesem spannenden Wettstreit um Ruhm und Ehre doch gleich acht der kleinen quadratischen Glücksbringer. Runde um Runde werden sie auf den verschiedenen Gebäuden platziert. Doch ob Tempel oder Senat, ob Castrum oder Forum Romanum, jedes Gebäude verlangt eine andere Taktik. Wer legt die besseren Kombinationen ab? Wer würfelt sich mit Glück und Geschick zum Sieg? Verlagstext Spiele von alea gelten eher als anspruchsvoll und richten sich doch mehr an sogenannte Vielspieler. Bei diesem Spiel verlässt der Verlag aber eingetretene Pfade und bedient ein breiteres Zielpublikum - ohne dabei auf die gewohnte Qualität zu verzichten (leider aber auch nicht auf die unpraktischen Schachteleinlagen). Ein taktisches Zockerspiel für die ganze Familie - perfekt umgesetzt im grafischen Stil der Asterix-Hefte. |
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Anno Domini von Urs Hostettler erschienen bei Abacus Spiele, Dreieich für 2 bis 8 Spieler Bei diesem Kartenspiel müssen Ereignisse in die richtige zeitliche Abfolge gebracht werden. Es gilt also nicht Fragen zu beantworten, sondern zu entscheiden, ob etwa „die britische East India Company‘ mit der Ausfuhr von Opium nach China beginnt“ bevor oder nachdem „in London die Heilsarmee gegründet wird“. Reihum fügt jeder Spieler der Kette aus meist kuriosen Ereignissen ein neues hinzu und versucht so, als Erster seine Karten loszuwerden. Wird ein Spieler jedoch bei einem Fehler ertappt, bekommt er Strafkarten vom Stapel. Verlagstext Anno Domini ist richtig Klasse für eine große Gruppe, denn es macht umso mehr Spaß, je mehr mitspielen. Es ist schnell bei der Hand (klein und handlich passt es in jede Tache), genauso schnell erklärt und es wird im Folgenden auf alle Fälle viel gelacht! |
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Ausgerechnet Buxtehude von Uwe Rapp und Bernhard Lach erschienen bei HUCH & friends, Günzburg für 2 bis 6 Spieler Liegt Buxtehude westlich oder östlich von Hamburg? Und wo liegt Kassel? Eher im Norden, oder doch im Süden? Wer sich ein bisschen in Deutschland auskennt, wird kein Problem damit haben, die Ortskarten an die richtige Stelle zu legen. Und wer sich nicht auskennt, wird bei "Ausgerechnet Buxtehude" sicher das eine oder andere dazu lernen. Denn streng genommen geht es gar nicht so sehr darum, die Karten an die richtige Stelle zu legen. Hauptsache, die anderen Spieler glauben, dass sie richtig liegen. Wird eine falsche Karte aber angezweifelt, hat das Folgen ... Verlagstext Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2006! Ein ähnliches Spielprinzip wie bei Anno Domini: Ich muss Karten in der richtigen Relation zueinander legen ... und wenn ich die Lösung nicht wirklich weiß, dann muss ich dieses eben nur sehr überzeugend tun. Mittlerweile gibt es auch die europäische Ausgabe ("Ausgerechnet Uppsala"), die es einem nicht gerade leichter macht - sowohl im Spiel selbst als auch in der Auswahl, welche der beiden Ausgaben man nun spielen soll. |
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Carcassonne von Klaus-Jügen Wende erschienen im Hans im Glück Verlag, München für 2 bis 6 Spieler Anmutig und ruhig liegt sie über der Stadt: Die legendäre Burg der französischen Stadt Carcassonne. Die Spieler tauchen bei diesem traumhaft gestalteten Legespiel ein in eine Zeit, in der noch anmutige Ritter das Land beherrschten, Wegelagerer das Reisen zum Wagnis machten und Bauern das Land befriedeten. CARCASSONNE: einfache Regeln und taktische Tiefe, so mochten´s nicht nur die alten Rittersleut. Verlagstext Spiel des Jahres 2001! Mittlerweile ein moderner Klassiker. So ist es nicht verwunderlich, dass es schon eine Vielzahl von Erweiterungen und Varianten gibt (selbst eine sehr gut aufgemachte PC-Version ist auf dem Markt), denn dieses schön aufgemachte Legespiel bietet größtmöglichtes Spielevergnügen mit sehr einfachen und verständlichen Regeln. |
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Cartagena von Leo Colovani erschienen bei Winning Move, Düsseldorf für 2 bis 5 Spieler Im Jahre 1672 gelang einer Handvoll Piraten ein wagemutiger Ausbruch aus der berüchtigten Festung von Cartagena. Alten Quellen zufolge tauchte nicht lange danach in den Piratennestern der Karibik ein Spiel auf, das dieses legendäre Ereignis zum Thema hatte und sich bald großer Beliebtheit erfreute... Verlagstext Nominiert für das Spiel des Jahres 2001! Cartagena verbindet sehr gut Taktik mit Glück! Ohne die richtige Taktik kann man dieses Spiel nicht gewinnen - da kann man noch so gute Karten haben. Allerdings verliert man das Spiel sicherlich auch dann, wenn man zwar die richtige Taktik aber die falschen Karten dazu hat. Auf alle Fälle erkennt man schnell, wie wichtig Teamwork ist. Eine oder zwei Spielfiguren schnell ins Ziel zu bringen, ist recht einfach, doch was ich mache ich dann mit den restlichen? Und wie komme ich wieder an neue Bewegungskarten? Ganz schön knifflig, weil man sich ständig zwischen "nach vorne breschen" und "wieder zurücktrotten" entscheiden muss... |
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Can't Stop von Sid Sackson erschienen bei franjos, Lichtenau-Henglarn für 2 bis 4 Spieler 1977 wurde der berühmte amerikanische Spieleautor Sid Sackson von Vertretern eines französischen Verlages gebeten, eine Nachahmung des in den USA damals sehr populären Spiels Obsession zu entwickeln, da sie sich vergeblich um die Lizenzrechte bemüht hatten. Von gewissen moralischen Bedenken einmal abgesehen wollte Sackson aber einfach keine Nachahmung gelingen; so kam bei diesem Versuch schließlich "nur" ein ganz neues Spiel heraus, eben CAN´T STOP. Verlagstext Nominiert für das Spiel des Jahres 1981 und 1982! Der Name ist eigentlich schon Programm: man kann einfach nicht aufhören! Und damit ist nicht nur das freiwillige Aufhören des eigenen Zuges im Spiel gemeint, sondern auch das "nicht aufhören können" des Spiels an sich - denn Zeit für eine Revanche hat man immer. Das Spiel macht Spaß, weil man so schön seine Schadenfreude ausleben kann. Auch jüngere Kinder spielen es sehr gerne - und üben gleichzeitig sehr gut das Addieren... |
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Clans von Leo Colovani erschienen bei Winning Move, Düsseldorf für 2 bis 4 Spieler Auf der Such nach Geborgenheit ziehen 5 einzelne Clans durch die ursprüngliche Landschaften der Vorzeit. Immer öfter bauen sie ihre Hütten mit anderen zusammen. So entstehen die ersten Dörfer. Doch der friedliche Schein trügt und rasch entwickelt sich ein ungewöhnlicher taktischer Wettkampf, bei dem jeder Spieler insgeheim versucht, seinen Clan zum mächtigsten zu machen. Verlagstext Nominiert für das Spiel des Jahres 2003! Schon wieder hat Leo Colovini ein kleines aber feines Spiel bei Winning Moves herausgebracht. Ähnlich wie bei Cartagena gibt es ein ganz einfaches Spielprinzip, dass aber eine Menge taktischer Möglichkeiten eröffnet und sehr viel Spaß macht. In diesem Spiel gibt es nur eine Zugmöglichkeit: jeder zieht immer alle Hütten eines Gebiets, unabhängig von deren Farbe, in eines der benachbarten Gebiete. Man kann also die Pläne eines Mitspielers wirksam durchkreuzen, indem man seine Hütten anders zieht, als er es gerne möchte. Doch woher weiß man, welcher Clan zu welchem Spieler gehört? Und ab wann spiele ich zu offensichtlich für meine Farbe? Vor allem mit nur zwei Spielern wird dieses Spiel zum Krimi! |
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Das Geheimnis der Abtei von Bruno Faidutti und Serge Laget erschienen bei Days of Wonder, Paris für 3 bis 6 Spieler Die friedliche Abtei der Templer ist ein Ort der Ruhe für erschöpfte Reisende. Genauso hast du sie vorgefunden, als du letzte Nacht eingetroffen bist. Doch dieser Frieden wurde heute Morgen jäh gestört, als der leblose Körper von Bruder Adelmo am Fuße der Klippen gefunden wurde. Ist der sonst so geschickte Bruder in den Tod gestürzt? Oder hat etwa jemand bei seinem Absturz nachgeholfen? Das Geheimnis der Abtei ist ein kriminalistisches Deduktionsspiel in der mittelalterlichen Atmosphäre von Umberto Ecos Name der Rose. Verlagstext Ähnlich wie bei dem wohl bekanntesten Deduktionsspiel "Cluedo" muss man Spürsinn und Kombinationsgabe besitzen, um den Mörder zu entlarven. Hier muss man aber nicht stupide irgendwelche Karten seinen Mitspielern überreichen, sondern auch durch die auf dem Spielplan abgebildete Abtei ziehen und Fragen stellen beziehungsweise beantworten. Mithilfe der Aktionskarten kommt dann noch zusätzlich Leben in die Abtei, so dass man ein sehr stimmungsvolles und spannendes Spiel erleben darf. |
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Da Vinci Code von Eiji Wakasugi erschienen bei Winning Move, Düsseldorf für 2 bis 4 Spieler Jeder Spieler hat vor sich 4 Steine mit Zahlen aufgestellt – unsichtbar für die Mitspieler. Die sollen herausfinden, aus welchen Zahlen der Code besteht. Aber wie? Denn jeder weiß nur: die Zahlen sind schwarz oder weiß und aufsteigend angeordnet. Am Anfang bleibt nur raten. Aber ständig gibt es neue zusätzliche Informationen, die nach und nach logische Schlüsse ermöglichen. Und mit etwas Intuition und genauer Analyse ist dann plötzlich klar: es können nur die und die Zahlen im Code sein. Wer die Zahlencodes der Mitspieler schneller herausfindet, als diese den eigenen, gewinnt. Verlagstext Nominiert für das Spiel des Jahres 2004! Da Vinci Code ist ein spannungsgeladenes Kombinatorikspiel. Wer Spaß am Tüfteln und Knobeln hat, der kommt hier voll auf seine Kosten. Durch eine ausgefeilte Fragetechnik kann man den Gegner nicht nur ziemlich verwirren, sondern auch schnell ans Ziel kommen. |
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Der Palast von Alhambra von Dirk Henn erschienen bei Queen Games, Troisdorf für 2 bis 6 Spieler Die besten Baumeister aus ganz Europa und den arabischen Ländern wollen ihre Kunstfertigkeit unter Beweis stellen. Engagieren Sie die geeignetsten Bautrupps und stellen Sie sicher, stets genug von der passenden Währung flüssig zu haben. Denn, egal ob Steinmetze aus dem Norden oder Gartenbauer aus dem Süden, sie alle wollen ihren gerechten Lohn und bestehen auf ihre "Heimat"- Währung. Mit ihrer Hilfe werden Türme errichtet und Gärten angelegt, Pavillons und Arkaden gebaut, Serails und Gemächer errichtet. Wetteifern Sie mit beim Bau der ALHAMBRA. Verlagstext Spiel des Jahres 2003! Ich weiß gar nicht, wieviele Auszeichnungen Der Palast von Alhambra gewonnen hat. Unverdient sind sie sicherlich nicht, da es ohne Zweifel eines der besten Spiele des Jahrgangs 2003 ist. Für alle Spielertypen ist was dabei - und es stimmt die Mischung aus Glück, Planung und Taktik, so dass es ein perfektes Spiel "für die Massen" ist. |
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Deutschland - Finden Sie Minden? von Günter Burkhardt erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart für 2 bis 6 Spieler Watzmann gesucht. Finden Sie Minden. Wo könnte Siegen liegen? Sie haben Interesse an Deutschlands Städten und Naturräumen zwischen Ostseestrand und Badener Land? Dann werden Sie dieses Spiel lieben! Die Regeln des Spiels sind schnell kapiert, schon nach wenigen Minuten kann die große Entdeckungs- und Orientierungsfahrt quer durch Deutschland los gehen. Wer meint, etwas ganz genau zu wissen, kann viele Punkte holen - und wer sich weniger genau festlegt, bekommt zwar weniger Punkte, die dafür aber sicher - und damit fährt man oft besser. Verlagstext Ähnlich wie bei Ausgerechnet Buxtehude ist hier das Geographie-Wissen gefragt. Da es bei den meisten aber eher "Unwissen" ist, hat man sehr viel zu lachen - und man kann auch noch etwas lernen. Mir gefällt das Spiel so gut, da es einen sehr ausgeklügelten Wertungsmechanismus aufweist. Da werden Besserwisser schnell entlarvt und man hechelt auch mit bescheidenem Geographie-Wissen nicht hoffnungslos hinterher. Die Aufmachung ist gewohnt hoher Kosmos-Standard, der Spielplan ist sehr schön gestaltet und aufgrund der eingezeichneten Flüsse hat man auch einige Orientierungspunkte. |
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Diamonds Club von Rüdiger Dorn erschienen bei Ravensburger, Ravensburg für 2 bis 4 Spieler Herzlich willkommen in einer der exklusivsten Vereinigungen der Welt: Vor Ihnen öffnen sich die Türen des ‚Diamonds Club‘. In dem neuen Strategiespiel von Ravensburger wetteifern die Spieler in der Rolle englischer Lords und Ladies um Reichtum und Ansehen. Wer von ihnen stattet das herrschaftlichste Anwesen aus und erringt – mithilfe cleverer Investitionen – den Titel des „Lord (oder der Lady) of Diamonds“? Ausgezeichnet wird, wer ausgezeichnet baut: Jeder Spieler gestaltet einen prachtvollen Park auf seinem Anwesen, dass er in Form eines Tableaus vor sich liegen hat. Bezahlt wird – natürlich – mit Diamanten. Die dienen als Zahlungsmittel – und um sie konkurrieren die Lords und Ladies mit Hilfe von Schürfrechten, Minen und Transportmittel. Nur wer alle drei Komponenten sein eigen nennen kann, kommt an die wertvollen Edelsteine. Dafür muss investiert, riskiert und angelegt werden. Aber aufgepasst: Wer zur falschen Zeit bietet, muss am Ende Wucherpreise bezahlen! Das geschickte Taktieren mit Gütern und Edelsteinen wird belohnt: Nach und nach entsteht ein eindrucksvoller Park mit Brunnen, Rosengärten und Pavillons. Wer es schafft, den prächtigsten Park als Zeichen seines Reichtums zu bauen, gewinnt das Ränkespiel im Diamonds Club – und steht diesem fortan als Oberhaupt vor. Verlagstext Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2009! Diamonds Club war mein persönlicher Favorit des Spielejahrgangs 2008 - und das bei starker Konkurrenz. Es besitzt einen innovativen Setzmechanismus und erlaubt verschieden Gewinnstrategien. Allerdings ist es kein "Taktikhammer", sondern lässt sich recht flüssig und ohne lange Wartepausen spielen. Die Ausstattung ist dem Thema angemessen umgesetzt, so dass ich ein durch und durch gutes Spiel vor mir liegen habe. |
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Die Gärten der Alhambra von Dirk Henn erschienen bei Queen Games, Troisdorf für 2 bis 4 Spieler Die Stadtmauern der Alhambra sind errichtet – nun beginnen die Gärten zu erblühen. In der malerischen Kulisse von Palästen, Gemächern und Arkaden legen die Spieler wundervolle Grünanlagen an. Platzieren Sie Ihre Bäume so geschickt, dass Sie die wertvollsten Gebäude umschließen und die meisten Punkte erhalten. Aber Vorsicht! Bei jedem Zug setzen Sie nicht nur Ihre Bäume, sondern auch die Ihrer Mitspieler. Ein völlig neues Spiel, das Sie wieder in die faszinierende Welt und Atmosphäre der Alhambra eintauchen lässt. Verlagstext Aus alt mach' neu! Was früher noch "Karat" hieß, ist nun also "Die Gärten der Alhambra". Aber manchmal reicht schon ein neuer Name und ein neuer thematische Bezug, um nicht nur das Spiel besser zu verkaufen, sondern tatsächlich auch, um es besser spielen zu können. Denn was vorher reichlich abstrakt war, ist nun sehr anschaulich und grafisch hübsch aufgemacht. Ein schönes Spiel, bei dem es (wie so oft bei Dirk Henn) wichtig ist, alle Mitspieler im Auge zu behalten und durch den eigenen Zug die anderen nicht zu sehr zu begünstigen. |
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Die Siedler von Catan - Das Würfelspiel von Klaus Teuber erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart für 1 bis 99 Spieler Was braucht man, wenn man eine Insel besiedeln will? Auf Catan zunächst Straßen, dann Siedlungen. Und das geht nicht ohne Rohstoffe: Lehm und Holz, Erz und Wolle. Getreide braucht man zum Essen – und wer viel Glück hat, findet Gold. Bei diesem spannenden Spiel wird die Insel Catan Wurf um Wurf besiedelt. Für jede Straße, für jedes Gebäude gibt es Punkte. Ein glückliches Händchen und taktisches Geschick entscheiden, wer der beste Siedler ist. Verlagstext Im Endeffekt ist das Siedler-Würfelspiel eine Kniffel-Variante - aber eine sehr schöne. Interessanter als die Verlagsversion ist jedoch das Würfelspiel „plus“. Klaus Teuber hatte damals noch eine zweite Spielvariante entwickelt, die sich noch näher an das Brettspiel anlehnt. Die entsprechenden Spielebögen sind unter folgendem Link kostenlos herunterzuladen: http://www.catan.com. |
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Drachengold von Bruno Faidutti erschienen bei Eurogames/Descartes, Konstanz-Reichenau für 3 bis 6 Spieler Wie wir alle wissen, besitzt jeder Drache einen wertvollen Schatz. Um reich und berühmt zu werden, muss man einfach einen Drachen besiegen. Das ist nicht sonderlich schwierig, man muss nur zahlreich und robust genug sein. Außerdem sollten Sie ein paar magische Gegenstände mit sich führen. Die Mitspieler helfen auch einander. Die Dinge werden erst dann ein bisschen komplizierter, wenn es ums Teilen geht, sobald der Drache besiegt ist und die Spieler vor den Reichtümern des Drachen stehen... Teile oder Keile? Ihre hartnäckigsten Gegner sind nicht die Drachen! Verlagstext Gemeinsam ist man stark! Zumindest so stark, dass man Drachen besiegen kann. Aber dann ist man wieder auf sich alleine gestellt und muss Stärke zeigen, um beim anschließenden Verteilungskampf um den Drachenschatz nicht über den Tisch gezogen zu werden. Drachengold ist kommunikativ grafisch ansprechend und äußerst witzig! Für Planer ist das Spiel allerdings nichts - gibt es doch viel zu viele Aktionskarten, die alles auf den Kopf stellen können. |
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Elfenland von Alan R. Moon erschienen bei AMIGO Spiel + Freizeit GmbH, Dietzenbach für 2 bis 6 Spieler Schlüpfen Sie in die Rolle eines tapferen Elfen und besuchen Sie möglichst viele berühmte Orte des Elfenlandes. Ihnen stehen Drachen, Einhörner oder Riesenschweine zur Verfügung. Doch für diese tierisch-zauberhaften Verkehrsmittel benötigen Sie eine Fahrkarte und diese sind rar. Wer wird der Schnellste sein auf dieser märchenhaften Rundreise durch das Reich der Phantasie? Verlagstext Spiel des Jahres 1998! Wer leidenschaftlich gerne Urlaubsrouten plant, für den ist dieses Spiel das richtige. Es spielt zwar in einem Elfenland, doch gilt es innerhalb von vier Runden möglichst alle Städte bereist zu haben. Dumm nur, dass das alle Spieler wollen und einem somit genügend Hindernisse in den Weg gelegt werden können. Andererseits kann man sich auch wunderbar seiner Mitspieler bedienen... |
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Familienbande von Leo Colovani erschienen bei Winning Move, Düsseldorf für 2 bis 4 Spieler "Familienbande" in ein extrem lustiges und kurzweiliges Spiel um die dynastische Nachfolge alter Adelsgeschlechter. Heiraten werden geschlossen, nachfolgende Generationen geboren. Die alten Geschlechter zeichnen unverwechselbare Erbanlagen aus: da gibt es die Ohrenstaufen, die Zinkenzollern, das Geschlecht der Rothaarowitz und derer von Mundlingen sowie die kurzsichtigen Blindsors. Ihre Merkmale – große Nasen, rote Haare oder Flatterohren – sind auf humorvoll gestalteten Karten abgebildet und müssen zum eigenen Punktevorteil ausgespielt und in Trauungen und Nachkommenschaften kombiniert werden. Denn Adel verpflichtet! Es gewinnt, wer seine Gene am sichtbarsten durch die Generationen mendelt. Verlagstext Leo Colovini bleibt Winning Moves treu und hat mit Familienbande ein kleines aber feines Spiel entwickelt. Durch der sehr gut gelungene grafische Umsetzung der einzelnen Familienmitglieder darf viel gelacht werden, so dass das eigentlich Spiel fast schon ein wenig in den Hintergrund rückt... |
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Finca von Ralf zur Linde und Wolfgang Sentker erschienen im Hans im Glück Verlag, München für 2 bis 4 Spieler Früchte! Lecker, gesund und der Schlüssel zum Sieg. Auf den Fincas nur Monokulturen anzubauen, ist genauso riskant wie das Aufteilen in alle Gebiete. Nur wer als erstes die gewünschten Lieferungen durchführen kann, bekommt den Zuschlag. Die Mitspieler beobachten und geschicktes Platzieren der Bauern sind unerlässlich bei diesem spritzigen Spielvergnügen. Verlagstext Nominiert zum Spiel des Jahres 2009! Mit Finca ist dem Hans im Glück Verlag mal wieder ein richtig schöne Familienspiel gelungen. Sehr schön ausgestattet und nicht zu kompliziert lädt es zum drauf los spielen ein - und man wird nicht enttäuscht. |
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Formula Dé von Eric Randall und Laurent Lavaur erschienen bei Eurogames/Descartes, Konstanz-Reichenau für 2 bis 10 Spieler Erleben Sie ein Rennen am Steuer eines Rennwagens, eines FORMULA DÉ. Strategie, Risikobereitschaft, ein bisschen Würfelglück und der notwendige Adrenalinkick: Das ist der explosive Cocktail, um auf den berühmtesten Rennstrecken der Welt mithalten zu können. Ein Würfel entspricht einem Gang. Je höher der eingelegt Gang ist, umso mehr Felder auf der Strecke werden zurückgelegt. Einfach? Ja, aber um das Rennen zu Ende zu fahren, müssen Sie den Zustand Ihres Renners aufmerksam verfolgen. Denken Sie daran, die Reifen zu schonen, Ihren Benzinverbrauch anzupassen, den Motor nicht zu strapazieren, Zusammenstößen aus dem Weg zu gehen und vor allem in den Kurven Gas wegzunehmen. Verlagstext Motorengebrüll und Benzingeruch wird man bei Formula Dé nicht erleben - aber durchaus die Spannung eines Autorennens. Hier wird aus dem Windschatten überholt, aus der Kurve gedriftet und der Motor bis zum Bersten hochgejagt. Dafür braucht man nur sieben(!) Würfel und einen Bleistift. Auch für Leute, die keine Formel 1 mögen, ist Formula Dé absolut spielenswert. Es ist spannend und außerdem macht es einfach Spaß seinen Mitspielern davon zu fahren... |
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Go! Gorilla von Michael Kohner Corporation erschienen bei Goliath Games, London für 2 bis 4 Spieler Wer hat gedacht, dass ein Gorillarennen ein solcher Affenzirkus ist? Das neue Geschicklichkeitsspiel mit viel Action und Tempo: Die Gorillas schwingen sich von Baum zu Baum, um die andere Inselseite zu erreichen - aber schon die kleinste Ungeschicklichkeit kann einen Gorilla zu Fall bringen und schon freuen sich die anderen Mitspieler und deren Gorillas! Das batteriebetriebene Actionspiel lässt Bäume erbeben und Nerven zittern - genau das Richtige, um Kinder in Atem zu halten. Verlagstext Empfehlungsliste zum Kinderspiel des Jahres 2009! Viel Plastik, ein paar Batterien und super nervige Urwaldgeräusche während des Spiels - und so etwas soll pädagogisch wertvoll sein? Nein - aber superlustig! Hat ein ähnliches Kultpotenzial wie Looping Louie und selbst die ehrenwerte Jury des Kinderspiel des Jahres hat sich dem eigenen Reiz dieses Spiels nicht entziehen können. Wie auch? |
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Heckmeck am Bratwurmeck von Reiner Knizia erschienen im Zoch Verlag, München für 2 bis 7 Spieler In der Spielmitte warten auf dem „Grill“ in der Tischmitte 16 unterschiedlich wertvolle Portionen „Bratwürmer“ darauf, von den würfelnden Hühnern ergattert zu werden. Dazu pickt ein Spieler identische Würfel-Symbole aus seinem Wurf heraus und würfelt mit den verbliebenen Würfeln weiter. Erreichen seine herausgepickten Würfel den Wert einer ausliegenden „Bratwurmportion“, kann er diese nehmen. Nicht nur vom „Grill“ darf man sich dabei bedienen, sondern auch von den Vorräten seiner Mithühner… Verlagstext So richtig ernst nehmen sollte man dieses kleine Würfelspielchen nicht. Hier sind Zockerqualitäten und die notwendige Portion Humor gefragt. Wer mit Schadenfreude leben kann ist hier genau richtig! |
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Hick Hack in Gackelwack von Stefan Dorra erschienen im Zoch Verlag, München für 2 bis 6 Spieler Die Spieler versuchen durch geschicktes Ausspielen von Karten möglichst viel Futter zu ergattern. Zunächst werden die großen Hofkarten in der Mitte des Tisches platziert. Dann zieht ein Spieler blind aus der Schachtel sechs Getreidekörner und legt diese einzeln auf die verschiedenen Höfe. Mit den Geflügelkarten versuchen die Spieler an die wertvollen Körner zu gelangen, mit den Fuchskarten jagen sie das Geflügel der Mitspieler. Sieger ist, wer am Ende des Spiels die meisten Körner und Geflügel "zu sich genommen" hat. Durch Bluff und Taktik sitzen die Mitspieler mit knurrendem Magen vor Ihren Karten und könnten vor Ärger manchmal glatt in die Tischkante beißen. Eine wilde Körnerschlacht am Hühnerbuffet für große Kinder aller Generationen. Verlagstext Und gleich noch so ein Ärgerspiel von Zoch mit den lustigen Illustrationen von Doris Matthäus. Auch hier sind Zockerqualitäten nötig und man muss zur richtigen Zeit den richtigen Bluff anbringen. Man vor allem mit fünf und sechs Personen richtig Laune. |
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HysteriCoach von Walter Obert erschienen bei Scribabs, Turin für 4 bis 14 Spieler Das Spiel lässt die Atmosphäre einer hitzigen Fußballpartie verspüren, in dem zwei Trainer versuchen, ihre Spieler anzuleiten. Jeder Trainer versucht, seine Spieler so schnell wie möglich entsprechend dem Schema auf einer Spielkarte zu positionieren. Dafür muss er seinen Mitspielern zeigen, wohin sich die von ihnen geführten Spielfiguren auf der Spielfläche bewegen sollen. Aber er darf nicht vor, zurück, rechts oder links sagen; und jeder Fußballer muss bei seinem langen und amüsanten Namen genannt werden, welcher auf der Teamkarte seiner Spieler genannt wird. Die Mannschaft, welche als erstes die vorgegebene Stellung auf der Spielfläche erreicht, darf via Würfelwurf einen Torschuss wagen. Verlagstext Der Verlagstext klingt noch recht harmlos, denn in Wirklichkeit ist das Spiel ein Brüller - im wahrsten Sinne des Wortes. Denn der Trainer darf selbst nicht eingreifen und muss seine Spieler durch Zurufen dazu animieren, dass zu machen, was er will. Das wäre einfacher, wenn die Namen seiner Spieler nicht so kompliziert wären... Super Partyspiel, bei dem es nur um den Spielspaß und nicht ums Gewinnen geht. |
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Linq von Erik Nielsen erschienen bei BeWitched Spiele, Berlin für 4 bis 8 Spieler Bei Linq geht es darum, seinen Mitspielern Hinweise zu geben. Unter diesen befindet sich nämlich (zumeist) ein Partner, den es zu finden gilt. Dabei möchte man aber den anderen Mitspielern möglichst wenig über sich verraten. Dieser eine Partner hat auf seiner Karte denselben Begriff, wie man selbst. Und genau zu diesem Begriff heißt es nun einen Hinweis zu geben. Ist Ziege etwa der ersehnte Hinweis auf die Adlige oder doch das Geld? Hilft mir der Hinweis Park für meine Bank oder ist es dann doch der Räuber? Schnell zeigt sich bei Linq, wer flott versteht, worauf die anderen hinauswollen. Es gilt nämlich nicht nur, den eigenen Partner zu finden, vielmehr kann man den anderen Mitspielern noch Punkte klauen, indem man deren Paarungen errät. Kurz und gut, seid IHR schon verlinqt? Verlagstext Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2008! Linq ist ähnlich wie Tabu ein kommunikatives Partyspiel. Allerdings wird hier nicht hektisch herumgebrüllt, sondern vielmehr lange geschwiegen und über lediglich ein Wort nachgedacht. Um so lauter ist dann aber das Gebrüll nach der Auflösung. Sehr intelligentes Kommunikationsspiel, bei dem man gut assoziieren muss. Nicht jedermanns Sache (vor allem "Manns"); ich finde es aber klasse. |
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Looping Louie von Carol Wiseley erschienen bei MB, Dreieich für 2 bis 4 Spieler Achtung - Looping Louie ist unterwegs: Mit seinem knallroten Flieger kreist er über den Bauerhöfen und hat es auf deine Hühner abgesehen. Also aufpassen und den verrückten Louie in die Höhe katapultieren, bevor er deine Hühnchen von der Stange wirft! Ein witziges Reaktionsspiel (nicht nur) für Kids ab 4 Jahren. Verlagstext Kinderspiel des Jahres 1994! Selten ein Spiel erlebt, was einen so hohen Mitspielreiz erzeugt wie dieses - und das egal in welcher Altersgruppe und welchem Geisteszustand. Was soll man groß erklären? SPIELEN!!! |
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Metro von Dirk Henn erschienen bei Queen Games, Troisdorf für 2 bis 6 Spieler Paris vor 100 Jahren: Die Weltausstellung "1900" steht vor der Tür und auf den großen Plätzen wird gegraben und gebuddelt. Überall entstehen seltsame Gerüste. Tunnel werden auf den Straßen gebaut, um später in die Erde versenkt zu werden. Bauen Sie mit an der Pariser Metro! Verlagstext Aufgenommen in die Auswahlliste zum Spiel des Jahres 2000! Metro ist sowohl gut zu zweit als auch zu sechst spielbar - mit gleichem Spielvergnügen. Die Regeln sind innerhalb von fünf Minuten erklärt und ein Spiel an sich dauert auch nur höchstens eine halbe Stunde. Man kann also sofort noch eine zweite Runde folgen lassen. Trotz simpler Abläufe ist dieses Legespiel äußerst spannend, zumal man als Spieler bei jedem Spielzug den Zwiespalt zu lösen hat, ob man jetzt seine Bahn verlängern oder eine gegnerische verkürzen will - gut, wenn beides gleichzeitig geht. |
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Niagara von Thomas Liesching erschienen im Zoch Verlag, München für 3 bis 5 Spieler NIAGARA ist eine mitreißende Schatzsuche im Wettlauf gegen die Strömung. Transparente Scheiben bilden das Flussbett des Niagara River. Auf ihnen treiben die Kanus aller Spieler im Sog der Wasserfälle auf den Abgrund zu. Mit Hilfe ihrer Paddelkarten steuern die Spieler die Geschwindigkeit ihrer Boote und beeinflussen zugleich die Wetterlage und somit das Tempo des Flusses. Ziel dieser Manöver ist es, an die Edelsteine zu gelangen, die an den Ufern des Flusses lagern. Aber auch an Bord gebracht, sind die Juwelen längst nicht sicher, denn manche Bootscrew entpuppt sich hinterrücks als Diebesbande. Nur wer seine reichhaltige Beute zurück an Land bringt, kann das Spiel gewinnen. NIAGARA ist ein wildes Wasserspektakel für unerschrockene Juwelenjäger und tollkühne Abenteurer. Das spektakuläre dreidimensionale Spielmaterial schafft Atmosphäre pur. Verlagstext Spiel des Jahres 2005! Niagara ist wirklich mal ein "schönes" Spiel. Einfache Zugregeln, bei denen man nicht vom Glück abhängig ist - so lange man seine Mitspieler richtig einschätzen kann. Und da dies nicht immer gelingt, wird es richtig spannend. Denn man möchte es doch vermeiden, dass einem seine Boote abstürzen - was bei dem vorbildlichen Material nicht nur bildlich zu verstehen ist. Sowieso das Material: erste Klasse - wie auch das ganze Spiel! |
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Nicht zu fassen von Frédéric Moyersoen erschienen im Zoch Verlag, München für 2 bis 6 Spieler Verstecken gilt als das beliebteste Kinderspiel seit Kinder spielen: Im neuen Brettspiel "Nicht zu fassen" hat Zoch mit einer Mischung aus Verstecken, Rollenspiel und Interaktion ein märchenhaftes Spiel für Kinder ab vier Jahren entwickelt, das in die Welt von "Der Wolf und die sieben Geißlein" entführt. Dabei versuchen die Geißlein sich vor dem Wolf im Mobiliar ihres Zimmers zu verstecken: Im Ofen, im Schrank, im Bett, unter dem Tisch, hinter der Türe, in einem Waschzuber oder in der Standuhr. Erwartungsvoll zählt der Wolf auf zehn. Dann macht er sich schnüffelnd auf die Suche. Jedes gefundene Zicklein gehört ihm. Für gute Verstecke gibt’s als Belohnung Wackersteine. Gewonnen hat am Ende, wer am meisten davon besitzt oder der Wolf, wenn er sieben Geißlein gefunden hat. "Nicht zu fassen" von Fréderic Moyersoen verlangt Fingerspitzengefühl bei der Suche nach einem passenden Versteck und Spürsinn beim Auffinden der Geißlein. Schönes Spielmaterial mit einem Wolf als Plüsch-Finger-Puppe, Spielfiguren aus Holz und Möbel aus stabilem Karton verspricht mit kurzen Regeln echten Spielspaß für Kinder und Familien. Verlagstext Nominiert für das Kinderspiel des Jahres 2009! Herrlich verrücktes Spiel, was nicht nur Kindern Spaß macht. Auch reine Erwachsenenrunden fordern meist immer noch eine neue Runde, bis mindestens jeder einmal der suchende Wolf war. Zusätzlich ist das bekannte Märchen stimmig umgesetzt und das erstklassige Spielmaterial lädt Kinder auch zum freien Spiel ein. |
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Pandemie von Matt Leacock erschienen im Pegasus Spiele, München für 2 bis 4 Spieler Können Sie die Menschheit retten? Sie und Ihre Kollegen sind hoch qualifizierte Angehörige eines Seuchenbekämpfungsteams, das den Kampf gegen vier tödliche Seuchen aufnimmt. Sie reisen um die ganze Welt, um die Infektionsgefahren einzudämmen und zugleich die Grundlagen für die Erforschung der Gegenmittel zu legen. Sie müssen zusammenarbeiten und Ihre jeweiligen Stärken einbringen, um die Seuchen zu besiegen, bevor diese die Welt in die Knie zwingen können. Die Zeit drängt, da Ausbrüche und Epidemien die Verbreitung der Plagen beschleunigen. Können Sie rechtzeitig die Gegenmittel finden? Das Schicksal der Menschheit liegt in Ihrer Hand! Verlagstext Nominiert zum Spiel des Jahres 2009 und Deutscher Spielepreis 2009: Platz 3! Für mich wäre dieses kooperative Spiel der verdientere Sieger zum Spiel des Jahres 2009 gewesen, da es familientauglicher ist. Es macht schon sehr viel Spaß gemeinsam gegen das Spiel die drohende Pandemie zu bekämpfen. Zum Glück ist das Spiel anspruchsvoll genug, so dass dieses auch nicht immer gelingt. |
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Personality von G. Grunau, Wolfgang Kramer und Hans Raggan erschienen im F.X. Schmid, Ravensburg für 3 bis 8 Spieler Das Wiesiehstdumichsosehichdich-Spiel. Menschenkenntnis und psychologisches Feingefühl sind angesagt: Wer wünscht sich ein Star zu sein? Behält einer bei der Liebe die Socken an? Hier geht es um pikante Fragen, ehrliche Antworten und Mitspieler, die sich gegenseitig beurteilen, einschätzen und ihre tiefsten Geheimnisse preisgeben. Freud hätte seine Freude. Verlagstext Personality ist schon mehr ein Partyspiel. Hier geht es nicht darum, zu gewinnen, sondern um das bessere Kennenlernen der Mitspieler. Das Einschätzen dieser und auch von sich selbst, ist meistens gar nicht mal so einfach. Zugegebenermaßen sind dann manchmal auch noch recht heikle Fragen dabei, weshalb man dieses Spiel nicht unbedingt mit Leuten spielen sollte, bei denen man Angst hat, sich in die Nesseln zu setzen. Doch wenn man das ganze Spiel nicht all zu ernst nimmt, hat man einen sehr geselligen Abend - und kann meist noch wochenlang über einzelne Antworten diskutieren. |
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San Juan von Andreas Seyfarth erschienen bei alea, Ravensburg für 2 bis 4 Spieler Puerto Rico, das als eines der besten Strategiespiele aller Zeiten gilt, hat einen "kleinen Bruder" bekommen: San Juan. Nicht mehr die gesamte Insel, sondern nur noch deren Hauptstadt steht im Mittelpunkt dieses Spiels. Wer errichtet hier die bedeutendsten Gebäude? Ob Palast oder Armenhaus, ob Silberschmelze oder Goldgrube, jedes Gebäude bringt besondere Vorteile. Wer ist der cleverste Baumeister? Wer gewinnt? Verlagstext Spiel der Spiele 2004! Eigentlich ist der Einleitung des Verlagtextes nicht mehr viel hinzuzufügen. Puerto Rico ist wirklich eines der besten Strategiespiele aller Zeiten - und der "kleinen Bruder" ist nicht wirklich schlechter. San Juan ist etwas weniger komplex lässt sich dafür aber leichter spielen und ist somit auch familientauglich und sehr gut zu zweit spielbar. |
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Störtebeker von Thorsten Löpmann und Andreas Wetter erschienen im Hans im Glück Verlag, München für 2 bis 4 Spieler Piraten auf der Jagd nach dickbauchigen Handelsschiffen haben nicht nur die Karibik unsicher gemacht, sondern auch die deutschen Küsten. Und Klaus Störtebeker, der im Jahre 1401 mit 71 seiner Kumpane in Hamburg geköpft wurde, war wohl einer der verwegensten und berüchtigsten von allen. Bei STÖRTEBEKER stehen Handelsschiffe auf dem täglichen Enterplan der Piraten. Doch Konkurrenz belebt das Geschäft, und wer mehr Glück in der Liebe als beim Würfeln hat, muss beim Verteilen des Proviants besonders gut planen, will man von der Beute auch seinen Anteil haben! Verlagstext Ein wenig taktisches Verständnis ist schon vonnöten, um bei Störtebecker die wertvollsten Schiffe entern zu können - genauso wichtig ist aber auch das Würfelglück! Diese fifty-fifty-Situation ergibt jede Menge Spaß, Spannung und hämische Kommentare, wenn mal wieder eine Breitseite daneben geht. |
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Tabu Brian Hersch erschienen bei Hasbro, Dietzenbach ab 4 Spieler aufwärts Sie sprechen ganz offen aus, was Sie denken? Das ist schön, wenn man ein ehrlicher Mensch sein will. Es ist allerdings schlecht, wenn Sie gerade TABU spielen. Denn hier lauern fünf TABU-Wörter und ein Quietschball darauf, Ihnen bei der Erklärung eines bestimmten Begriffs gründlich die Tour zu vermasseln. Wie bringen Sie Ihr Team dazu, HASENFUSS zu sagen, wenn die Wörter ANGST, TIER, BEIN, SCHUH und KANINCHEN bei Ihrer Erklärung tabu sind? Die Sanduhr läuft unbarmherzig weiter, und Sie brauchen etwas Fantasie und Einfallsreichtum, um zu gewinnen. Aber Achtung: Die Spieler des gegnerischen Teams passen genau auf, was Sie sagen. Rutscht Ihnen ein verbotenes Wort über die Lippen, dann ist der Punkt dahin und Sie werden "ausgequietscht". Das ist TABU! Und was man denkt, das sagt man nicht! Verlagstext Es soll ja Leute geben, die finden Tabu entspannend. Ich finde es ziemlich nervenaufreibend. Denn Tabu wird hektisch, da man immer dem Zeitdruck ausgesetzt ist und man möglichst viele Karten erraten lassen will. Wenn dann noch Störmanöver von der gegnerischen Mannschaft dazukommen, passiert es es häufiger, dass man in der Eile ein falsches Wort zur Beschreibung wählt oder durch Tabuwörter gezwungen wird, die Leute über vier Ecken auf das gesuchte Wort zu stoßen. Gerade das macht den Reiz des Spieles aus und oft liegen die Gegner (und nicht nur die) am Boden vor Lachen über bestimmte Begriffe. |
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Thurn und Taxis von Andreas und Karen Seyfarth erschienen im Hans im Glück Verlag, München für 2 bis 4 Spieler Mit Mut, Geschick und den richtigen Verbindungen zur Obrigkeit haben es die Edlen von Thurn und Taxis zu Reichtum und Ansehen gebracht. Vor allem zu Beginn des 17. Jahrhunderts, als dem geschäftstüchtigen Adelsgeschlecht Amt und Würde eines Reichserbengeneralpostmeisters verliehen wurde, war dies der Lizenz zum Gelddrucken gleichzusetzen. Von da an ging bei den Thurn und Taxis im wahrsten Sinne die Post ab! Verlagstext Spiel des Jahres 2006! Nach "Zug um Zug" dauerte es nur zwei Jahre und es wurde schon wieder ein Strecken-Planungsspiel zum Spiel des Jahres gekürt. Thurn und Taxis gefällt mir allerdings wesentlich besser. Es wird etwas konfliktärmer gespielt ohne allerdings die taktischen Komponenten zu kurz kommen zu lassen. Durch seine einfachen Regeln wunderbar als Familienspiel geeignet. |
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Tick...Tack...Bumm erschienen bei Piatnik Deutschland, Mönchengladbach ab 3 Spieler aufwärts Das Spiel für schnelle Denker! Jeder will das tickende Ding loswerden bevor die Zeit abläuft. Entscheidend sind rasche Reaktion und das richtige Wort zur richtigen Zeit! Die Version "Crazy Bomb" erhielt 1998 die Auszeichnung "Spiel des Jahres" in Dänemark. Unter dem Titel "Pass The Bomb" hat es bereits den englischsprachigen Markt erobert und wurde 1997 "Spiel des Jahres" in England. Verlagstext Wie auch in Tabu geht es hier um Sprache und Schnelligkeit. Allerdings habe ich hier keine Sanduhr als Zeitbegrenzer, sondern eine imaginäre Bombe mit einem nicht nachvollziehbaren Zeitzünder. Da ich nicht weiß, wann die Bombe explodiert (und ich somit einen Minuspunkt erhalte), sollte ich alles dafür tun, sie schleunigst weitergeben zu können. Dafür muss einem nur schnell ein neues Wort einfallen ... |
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Tintenherz von Klaus Teuber erschienen im Kosmos Verlag, Stuttgart für 2 bis 6 Spieler Showdown in Capricorns Dorf. Der gefürchtete Schatten ist aufgetaucht: Alle Spieler müssen gemeinsam die richtigen Worte finden, damit sich der Schatten gegen seinen Herrn, den bösen Capricorn, wendet und die Welt von diesem Übel befreit wird. Dazu müssen sie Meggie und Fenoglio unterstützen und mit Hilfe von offen ausliegenden Buchstaben Wörter zu vorgegebenen Aufgaben bilden. Erreicht Meggie zuerste das Ziel, haben alle Spieler gemeinsam gewonnen. Gelingt dies jedoch Capricorn zuerst, ist das Spiel verloren ... Verlagstext Schneller als die Verfilmung fand die "Verspielung" von Tintenherz den Weg zum Publikum. Es ist ein mit Buchstaben jonglierendes, halb kooperatives, halb kompetitives Spiel für alle, die gern mit Sprache umgehen. Dabei ist Tintenherz kein echtes neues Spiel, sondern eine Neuauflage des Teuber-Spiels "Licht und Schatten" (erschienen 1990 im Herder Verlag). Ob es die Zielgruppe des Buches wirklich anspricht, wage ich ein wenig zu bewweifeln. Denn Tintenherz kann manchmal auch verflixt schwer sein. Ich mag es trotzdem sehr gerne. Schade nur, dass sich die Personengrafiken sehr an die Darsteller des Films anlehnt. Denn ich habe mir das Aussehen der Figuren beim Lesen anders vorgestellt. |
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TransAmerica von Franz-Benno Delonge erschienen bei Winning Move, Düsseldorf für 2 bis 6 Spieler Amerika im 19. Jahrhundert. Gründerzeit. Es herrscht Aufbruchstimmung, Entdeckergeist und das Wissen, dass dieser Kontinent vieles bereit hält. Für all die Mutigen, die ihrem Heimatland den Rücken gekehrt haben, um hier ein neues Leben zu beginnen. Wenn nur das Reisen nicht so beschwerlich wäre... Die Lösung: Eine Eisenbahn! Eine, die den Osten mit dem Westen verbindet und einen sicher von Chicago nach Texas bringt. Verlagstext Deutscher Spielepreis 2002, Platz: 2! TransAmerica ist eines der wenigen Spiele, bei denen man gemeinsam an etwas baut und man den Mitspielern keinen Schaden zufügen kann. Es ist also ein absolut harmonisches Spiel, was komischerweise auch noch richtig Spaß macht!?! |
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Um Reifenbreite von Rob Bontenbal erschienen bei Jumbo Spiele, Herscheid für 2 bis 4 Spieler Wer geht in Führung? Und wer hängt sich dran? Von der ersten Sekunde an sind Taktik und Teamgeist gefordert. Zwischensprints, Windschattenfahren, das Suchen der Ideallinie, das Abschirmen des Gegners, der richtige Einsatz der Kräfte - alle Kniffe und Tricks der großen Strampelgiganten kommen zum Zug. Sogar die unerlaubten! Wer sich zum Beispiel an ein Auto anhängt, geht nur ein Risiko ein: Dass er sich dabei erwischen lässt! Und die Regeln? Die lernt man unterwegs ganz nebenbei. Also rein in den Sattel und ran ans Pedal! Sprintstrecke, Bergrennen, Langstrecke oder die ganze Tour - ihr habt die Wahl. Verlagstext Spiel des Jahres 1992! Für Um Reifenbreite braucht man keine fundierten Radsportkenntnisse. Ein paar Würfel reichen aus um mit dem Drahtesel hohe Pässe zu erklimmen und sich im Schlussspurt zu behaupten. Wären da nicht die Ereigniskarten, wäre das ganze auch noch planbar - vorausgesetzt man würfelt richtig. So fällt man dann doch mal vom Rad und nimmt gleich alle im Windschatten fahrenden Mitspieler mit. Um Reifenbreite sorgt für Spaß und Spannung und ist durch seine dreigegliederte Regel (Anfänger, Fortgeschrittene und Profis) für alle Spielertypen geeignet. |
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Villa Paletti von Bill Payne erschienen im Zoch Verlag, München für 2 bis 4 Spieler VILLA PALETTI ist ein außergewöhnliches Bauspiel, bei dem die Gesetze der Statik aus den Fugen geraten sind. Die Villa des Signore Paletti soll endlich fertig gestellt werden. Die Spieler sind die Bauherren und müssen mit dem knappen Material auskommen. Jeder Spieler hat fünf Säulen mit unterschiedlicher Wertigkeit zur Verfügung. Zu Spielbeginn werden alle Säulen beliebig auf das Fundament gestellt und das erste Plateau oben drauf gelegt. Vier weitere asymmetrische Holzplatten liegen als Baumaterial bereit. Die Spieler stellen reihum eine eigene Säule auf die oberste Platte. Wer dies nicht mehr kann, darf die nächste Platte legen. Durch das Herausziehen der Säulen, wird die Villa immer wackliger. Sieger ist der Spieler, der die meisten und wertvollsten eigenen Säulen auf die oberste Ebene stellen kann. Nur erfahrene Architekten mit ruhigen Händen können das zu Ende bringen, was das Bauaufsichtsamt niemals zulassen würde. VILLA PALETTI ist ein architektonischer Höhenrausch für nervenstarke Wackelkandidaten. Verlagstext Spiel des Jahres 2002! Gut, ich gebe es zu, durch mein Studium habe ich zumindest theoretisch Startvorteile beim Villa-Paletti-Spielen. Aber was hilft mir mein bestes Wissen über Statik, wenn meine Hand zittert? So passiert es auch mir mal, dass die gesamte Konstruktion aus (vom Zoch-Verlag gewohntem) Holz einstürzt. Aber das macht nichts, schließlich kann man es ja schnell ein zweites Mal versuchen... |
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Was'n das? von Philippe des Pallières erschienen bei Ravensburger, Ravensburg für 2 bis 4 Spieler Hä, was soll'n das sein? Robinson Crusoe auf seiner Insel? Apollo 13 kurz vor dem Start? Oder gar ein Gorilla auf Brautschau. Das weiß nur einer, der "Macher". Einen von über 1000 Begriffen muss er seinen Mitspielern erklären. Dazu stehen ihm allerdings nur ganz gewöhnliche Gegenstände wie Spielfiguren, Klammern, Ringe oder Münzen zur Verfügung. Gelingt es ihm, mit viel Kreativität und Fantasie den Begriff so darzustellen, dass die anderen ihn auch erraten? Und welcher Mitspieler enträtselt das "Meisterwerk" am schnellsten?. Verlagstext Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2006! Was'n das? ist natürlich ein ungewöhnliches Spiel für kreative Geister. Wer keinen Spaß am assoziieren hat, der sollte es lieber nicht spielen. Alle anderen werden bestimmt ihren Spaß haben - vor allem wenn der Macher erklärt, warum er jetzt ausgerechnet diese Gegenstände benutzt hat (wo doch die anderen ganz sicher viel näher liegender gewesen wären). |
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Würfel Bingo von Heinz Wüppen erschienen bei Ravensburger, Ravensburg für 1 bis 4 Spieler Würfelspaß im Quadrat! Jeder erhält eine Spieltafel, mit 5 x 5 leeren Feldern. Und schon geht's los! Eine Zahl nach der anderen wird gewürfelt. Der eine trägt sie hier ein, der andere dort. Mit ein wenig Glück und viel Geschick entstehen so die wertvollsten Kombinationen: Drillinge, Vierlinge oder gar Fünflinge ... Nach 25 Würfen wird abgerechnet. Reihe für Reihe, Spalte für Spalte. Wem sind die besten Kombinationen gelungen? Wer hat die meisten Punkte? Und wer gewinnt die nächste Partie? Verlagstext Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres 2007! Macht mehr Spaß, als es auf den ersten Blick ausschaut. Eines der Spiele, bei denen man sich fragt, warum es nicht schon längst erfunden worden ist. Von einem befreundeten Lehrer weiß ich, dass es auch sehr gerne in der Schule gespielt wird - was auch sein eigentlicher Zweck war, ist doch Herr Wüppen Mathelehrer. |
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Zooloretto von Michael Schacht erschienen bei Abacus Spiele, Dreieich für 2 bis 5 Spieler Als Zoobesitzer versuchen die Spieler möglichst viele Besucher anzulocken. Am besten gelingt das, indem man passende Tiere sammelt, denn für volle Gehege gibt es Pluspunkte. Sammelt ein Spieler sehr viele Tiere, lohnt es sich für ihn, den Zoo zu erweitern. Denn sind die Gehege einmal voll, müssen die Tiere in den Stall, und der Spieler verliert Punkte. Kleine Verkaufsstände in der Nähe der Gehege geben Extra-Punkte. Der Spieler mit den meisten Punkten ist der beste Zoodirektor. Verlagstext Spiel des Jahres 2007! Auch hier wurde wieder einmal eine Spielidee eine kleinen Kartenspielklassikers aufgepeppt und ein "großes" Brettspiel daraus gemacht: aus Coloretto wurde Zooloretto. Allerdings ist es dieses Mal sehr gut gelungen, diese abstrakte Idee in ein stimmiges Thema umzusetzen, weswegen Zooloretto eine ganz neue und auch viel breitere Schicht anspricht. Entsprechend nachvollziehbar dann auch die erfolgreichen Auszeichnungen für dieses sehr gute Familienspiel. |