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    Ich bekenne! Ich bin nicht nur ein bücherverschlingender Schnell-Leser, sondern ich habe dabei meist auch noch einen gespitzten Bleistift in der Hand; und dann werden gnadenlos all die Textpassagen unterstrichen, die mir besonders gefallen haben bzw. die eine allgemeingültige Aussage treffen. Ich weiß gar nicht, wie man solche Typen von Lesern nennt, zumindest gehöre ich also dazu. Um zu zeigen, dass bei diesen Markierungen manche Buchverunstaltungen gerechtfertigt sind, lege ich hier nun quasi ein 'Best Of' vor.

    Bei William Shakespeare muss ich aufpassen, dass ich nicht die gesamte Ladekapazität für diese Seiten überschreite. Ich kann zwar nicht behaupten, dass ich alles von ihm gelesen habe, doch wenn ich "viel" sage, dann meine ich das auch wirklich so. Um den Rahmen nicht zu sprengen, werde ich mich aber versuchen zu beschränken.

    Anders sieht das Ganze schon wieder bei Antoine de Saint-Exupéry aus - unter anderem auch deshalb, weil der gute einfach viel zu früh verstarb und demnach gar nicht so viel wie Shakespeare geschrieben hat. Auch fällt einem das Zitieren nicht ganz so leicht, da gerade bei Saint-Ex sehr viel im Gesamtkontext zu betrachten ist. Nichtsdestotrotz möchte ich ihn hier nicht zu kurz kommen lassen.

    Eine weitere eigenständige Rubrik bekommt Stanislaw Lec. Bei ihm fällt das Zitiern, was den Gesamtkontext betrifft, wesentlich leichter: als berühmter Aphoristiker hat er sich auf kurz-prägnante Aussagen spezialisiert. Wobei man ihn nicht als Schriftsteller unterschätzen sollte, hat er doch nicht nur Aphorismen geschrieben - seine satirischen Kurzgeschichten sind nicht zu verachten.

    Neuzugang mit eigener Rubrik ist Ernst R. Hauschka. Er ist der einzig noch lebende unter den eigens aufgeführten Autoren. Hier ist also die Wahrscheinlichkeit am größten, dass noch der ein oder andere pointierte Satz mit dazu kommt. Erstaunlich ist aber, dass es über Hauschka kaum Informtionen im Internet gibt und dass seine Bücher fast nur noch im Antiquariat zu finden sind. Bösartige Menschen würden jetzt behaupten: "Das wird anders, wenn er ersteinmal gestorben ist..."

    Um mein gewohntes Chaos zu produzieren, verlasse ich am Ende die geordneten Rubriken für einzelne Literaten und veranstalte ein riesiges Kuddelmuddel. Da steht Kästner bei Moers, Eco neben Eddings; eine Sache, die sich keine wohlsortierte Bücherei erlauben würde. Egal, hier lasse ich jeden mal was sagen. Wer weiß, vielleicht sammelt sich bei dem ein oder anderen auch so viel, dass er bald eine eigene Unterrubrik bekommt - schließlich höre ich ja nicht mit dem Lesen auf!