kritisch gespielt: Bretagne

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Bretagne von Marco Pozzi erschienen bei Placentia Games

Bretagne - Spiel von Marco Pozzi

Foto: Pla­cen­tia Games

Ich gebe es gleich zu Beginn zu: zur Bre­ta­gne habe ich ein inni­ges Ver­hält­nis – wohl auch ein Grund, war­um ich die Bücher von Jean-Luc Ban­nalec so ger­ne lese. Jeden­falls bestand des­we­gen schon ein gro­ßes Grund­in­ter­es­se, als ich bei den Vor­be­rei­tun­gen zur SPIEL 2015 auf die­sen Titel stieß. Als ich dann noch die gran­dio­se Cover-Gestal­tung sah, wur­de es mehr oder weni­ger zum Blind­kauf (pro For­ma habe ich vor­her noch die Regeln gele­sen). Aber hat sich der Kauf auch gelohnt? Schließ­lich wur­de ich schon ein­mal von einem bre­to­ni­schen Spiel ent­täuscht (SAINT MALO).

The­ma... ist eigent­lich lang­wei­lig aus­ge­lutscht – oder mode­rat aus­ge­drückt: vom Ver­lag kon­ser­va­tiv gewählt. Wie­der ein­mal geht es dar­um, Roh­stof­fe zu besor­gen, um damit etwas zu bau­en.

Bretagne - Leuchttürme

die­se 15 Leucht­tür­me wol­len errich­tet wer­den – dem Wet­ter zum Trotz

Die­ses Mal sind es Leucht­tür­me an der Küs­te der Bre­ta­gne (15 Stück. um genau zu sein). Aller­dings ver­bin­den nicht nur man­che ent­täusch­te Som­mer­ur­lau­ber die Bre­ta­gne mit schlag­ar­ti­gen Wet­ter­wech­seln, son­dern auch Spie­le­au­toren. Aus die­sem Grund muss also beim Bau der Leucht­tür­me unbe­dingt auch das Wet­ter beach­tet wer­den – und erstaun­li­cher­wei­se funk­tio­niert die Wet­ter­vor­her­sa­ge äußerst prä­zi­se. The­ma­tisch gut gefällt mir, wie die drei gro­ßen Städ­te Lori­ent, Brest und Quim­per in das Spiel ein­ge­bun­den wer­den. Dort befin­den sich die wich­ti­gen Umschlags­plät­ze für die Waren und Inge­nieu­re.

Bretagne - Detail

Detail­blick auf die Bre­ta­gne

Gra­fik... ist von Alan D'Amico und Pao­lo Val­ler­ga – und ein­fach nur wun­der­schön. Im gan­zen Spiel gibt es so vie­le anspre­chen­de Details zum satt­se­hen, dass ich mich anfangs nur schwer auf das Spiel kon­zen­trie­ren konn­te.

Aus­stat­tung... ist beson­ders im Ver­gleich zur her­vor­ra­gen­den Gra­fik ziem­lich mau. Gar nicht mal so sehr die Art der Aus­stat­tung (klas­si­sches Holz­ma­te­ri­al, Kar­ten und Papp­plätt­chen), son­dern viel eher der zu gerin­ge Umfang. Ich spot­te in die­sem Zusam­men­hang ger­ne, dass hier der Begriff "Man­gel­spiel" lei­der all zu wört­lich genom­men wur­de. Denn vom Spiel­ma­te­ri­al ist schlicht und ein­fach zu wenig vor­han­den. Es feh­len Inge­nieu­re (ja, ja, der Fach­kräf­te­man­gel) und es feh­len Bau­ma­te­ria­li­en. Glück­li­cher­wei­se wer­den die­se durch bun­te Holz­schei­ben dar­ge­stellt, wovon ich seit dem "Auf­mee­p­len" von  AGRICOLA genug im Hau­se habe (und wer genau schaut, kann auch erken­nen, wie ich mir bei den feh­len­den Inge­nieu­ren gehol­fen habe – das Upgrad-Kit von ORLEANS lässt grü­ßen). Das ist wirk­lich ärger­lich, da die eigent­li­che Aus­stat­tung abso­lut okay ist.

Bretagne - Spielerauslage

Fir­men­zen­tra­le des oran­ge­far­be­nen Spie­lers

Eben­falls als man­gel­haft emp­fin­de ich die Regel. Die­se ist nicht opti­mal struk­tu­riert und in man­chen Details nicht ein­deu­tig. Hier ist man mitt­ler­wei­le ein­fach bes­se­res gewohnt (das ist also das Los an Spie­len von Klein­ver­la­gen). Ohne­hin hat man manch­mal das Gefühl, dass hier viel noch mit hei­ßer Nadel gestrickt wur­de. Ein Bei­spiel? Im Spiel sind Bron­ze­mün­zen, Sil­ber­mün­zen und Gold­mün­zen vor­han­den. Lei­der wird kei­ne Aus­sa­ge gemacht, wie deren Wert sind (also 1−2−3 oder etwa 1−5−10). Im Spiel selbst ergibt sich das (wir spie­len 1−2−3), aber anfangs hat man ein Fra­ge­zei­chen im Gesicht – was dann noch grö­ßer wird, wenn mal die bron­ze­nen Mün­ze und mal die sil­ber­ne Mün­zen als Ein­kom­men dar­ge­stellt sind. Bei Board­Ga­me­Geek klä­ren sich sol­che Fra­gen dank akti­ver Ver­lags­mit­ar­bei­ter schnell, aller­dings muss man dort eben erst aktiv suchen.

Ablauf... ist im Grund ein Worker-Pla­ce­ment-Spiel. Bin ich am Zug, kann ich ent­we­der

  1. an einem Leucht­turm bau­en,
  2. Han­del trei­ben oder
  3. pas­sen.

Letz­te­res macht man meist natür­lich nur, wenn man kei­ne ande­ren Optio­nen mehr hat.

Aller­dings macht es einem das Spiel-Design nicht ganz so ein­fach, wie es im ers­ten Moment klingt. Denn man muss gut mit sei­nen Arbei­tern (= Holz­klötz­chen in der eige­nen Far­be) haus­hal­ten. Am ein­fachs­ten ist, Han­del zu trei­ben. Dann schickt man ein Arbei­ter ent­we­der nach Brest oder Lori­ent. Ein Klötz­chen dort­hin gelegt, kann ich in einer Stadt meh­re­re Aktio­nen durch­füh­ren. Ich kann im sel­ben Zug sogar erst in der einen Stadt Han­del trei­ben und dann in der ande­ren (dann aber nicht die jewei­li­gen Han­dels­ak­tio­nen ver­mi­schen). Am Ende der Run­de kom­men die­se Arbei­ter wie­der zu einem zurück in die Lager­hal­le (und ste­hen somit in der nächs­ten Run­de direkt wie­der zur Ver­fü­gung).

Bretagne - Südküste

Leucht­tür­me an der Süd­küs­te: zwei sind schon gebaut, zwei sind im Bau und einer ist noch in Pla­nung

Das Bau­en ist im Grun­de eben­falls ein­fach: für jede aus­ge­ge­be­ne Mate­ri­alschei­be kann man einen Arbei­ter in die jewei­li­gen Leucht­turm­bau­stel­le schi­cken. Da man geschoss­wei­se baut, immer in das gera­de fer­tig gestell­te Geschoss. Zur Aus­wahl gibt es Geschos­se mit einem vor­ge­ge­be­nen Mate­ri­al, mit zwei Mate­ria­li­en und mit drei. Zusätz­lich müs­sen bei man­chen Leucht­tür­men auch noch zusätz­li­ches Basis-Mate­ria­li­en ver­baut wer­den. Und wenn es in die Höhe geht, wird für die erfor­der­li­chen Gerüs­te auch Holz benö­tigt (das ent­fällt dem­nach bei den unters­ten Geschoss als not­wen­di­ges Mate­ri­al). So kann es mög­lich sein, dass bis zu sechs Arbei­ter auf ein Geschoss in der Leucht­turm­bau­stel­le ste­hen. Das Dum­me für den Spie­ler ist, dass die­se dort auch län­ger ste­hen blei­ben, wenn der Leucht­turm nicht am Ende der Run­de fer­tig gestellt ist. Man kann zwar auch Arbei­ter nicht zur Bau­stel­le schi­cken und dafür Sieg­punk­te erhal­ten – die­se Arbei­ter wan­dern aber nicht zurück in die Lager­hal­le, son­dern kom­men in den Vor­rat, aus dem man sie spä­ter erst wie­der rekru­tie­ren muss. So macht es also mehr Sinn, die Arbei­ter auf die Bau­stel­le zu schi­cken und dar­auf hin­zu­wir­ken (bzw. zu hof­fen), dass der Leucht­turm auch in die­ser Run­de fer­tig­ge­stellt wird. Man kann übri­gens auch Geschos­se ganz ohne Arbei­ter bau­en, wenn man dafür die not­wen­di­gen Mate­ria­li­en und Inge­nieu­re hat – aller­dings bekommt man dafür kei­ne extra Sieg­punk­te (aber viel­leicht frü­her sei­ne Arbei­ter zurück).

Bretagne - Ausbaukarten

Unser Leucht­turm soll schö­ner wer­den

Der gro­ße Clou des Spiels ist aber die Wer­tung der gebau­ten Leucht­tür­me. Die­se fin­den immer am Run­den­en­de statt. Zuerst wird fest­ge­stellt, wer die Mehr­heit an Arbei­tern im Leucht­turm besitzt (im Zwei­fel der Spie­ler, der zuerst an die­sem Leucht­turm gebaut hat). Nach die­ser Mehr­hei­ten­rang­fol­ge kön­nen die Spie­ler dann Aus­rüs­tungs­kar­ten aus­spie­len, die zusätz­li­che Sieg­punk­te erge­ben (eben weil der Leucht­turm dadurch hoch­wer­ti­ger wird). Aller­dings nimmt die Wer­tig­keit der Aus­rüs­tung ab, wenn sie schon von einem Spie­ler vor­her gespielt wur­de. Für jede aus­ge­spiel­te Kar­te wan­dert ein Arbei­ter wie­der zurück in die Lager­hal­le. Danach wird wie­der die Mehr­hei­ten­rang­fol­ge neu bestimmt und die Spie­ler kön­nen Arbei­ter in die Häfen schi­cken, was einem zu Run­den­be­ginn Vor­tei­le ver­schafft (zusätz­li­ches Mate­ri­al, Arbei­ter, Punk­te, Aus­rüs­tungs­kar­ten...). Dort blei­ben die Arbei­ter aber bis zum Spie­len­de und ste­hen den Spie­lern dem­nach nicht mehr zur Ver­fü­gung. Nun wird abschlie­ßend ver­gli­chen, wer noch wie­vie­le Arbei­ter auf der Bau­stel­le hat. Der Sie­ger des Ver­gleichs bekommt ein paar Punk­te – eben­falls ist jeder dor­ti­ge Arbei­ter auch noch einen Punkt wert.

Bretagne - Kähne

die Käh­ne bestim­men die Spiel­er­rei­hen­fol­ge – und die zur Ver­fü­gung ste­hen­den Inge­nieu­re und Mate­ria­li­en

Bei BRETAGNE ist die Spiel­er­rei­hen­fol­ge in den Runen ziem­lich von Belang. Dem­entspre­chend wird die­se Rei­hen­fol­ge eben­falls aus­ge­spielt. Den Spie­lern ste­hen dabei vier Käh­ne zur Aus­wahl, die mit Ord­nungs­num­mern ver­se­hen sind. Der Spie­ler, der in der vor­he­ri­gen Run­de zuerst gepasst hat, darf zu Run­den­be­ginn sich einen Kahn aus­wäh­len. Die­ser gibt nicht nur den Rang in der Rei­hen­fol­ge an (gemäß der Ord­nungs­num­mern), son­dern auch, wie­vie­le Inge­nieu­re man in der aktu­el­len Run­de zur Ver­fü­gung hat. Zusätz­lich haben die Käh­ne auch unter­schied­li­che Lade­räu­me. Die­se wer­den zu Beginn einer Run­de aus dem Markt von Quim­per gefüllt (der sich immer neu zusam­men­setzt).

Es gibt dann noch eini­ge wei­te­re Zusatz­re­geln. Zum Bei­spiel wer­den bei schlech­tem Wet­ter zum Bau­en mehr Inge­nieu­re benö­tigt als wenn gutes Wet­ter herrscht (außer­dem kön­nen Arbei­ter ver­letzt wer­den, die dann in den Vor­rat wan­dern). Oder bei den Geschoss­bau­ten gibt es Vor­tei­le für höher­wer­ti­ge Bau­tei­le. Es ist eben doch eher ein kom­ple­xes Spiel, bei dem viel beach­tet wer­den muss.

Das gefällt mir nicht so gut: Die größ­te Hür­de (und damit auch das größ­te Man­ko) ist sicher­lich die sub­op­ti­ma­le Regel und die man­gel­haf­te Aus­stat­tung. Nicht jeder Spie­ler wird sich die Mühe machen wol­len, zusätz­li­ches Mate­ri­al in die Box zu legen und aus­gie­big nach Regel­er­läu­te­run­gen im Netz zu suchen. Das ist zwar scha­de, aber nach­voll­zieh­bar.

Bretagne - Quimper

Ver­patzt man die Start­rei­hen­fol­ge, dann kön­nen Roh­stof­fe in Quim­per knapp wer­den

Wer sich trotz­dem dar­auf ein­lässt (was ich durch­aus emp­feh­le), der soll­te sich bewusst sein, dass BRETAGNE kaum Feh­ler ver­zeiht. Habe ich mich am Anfang der Run­de falsch auf dem Markt in Quim­per bedient, kann es schwer (und teu­er) wer­den, irgend­wie doch noch an die feh­len­den Roh­stof­fe zu gelan­gen. Hart ist auch die Regel, dass ledig­lich eine Waren­sor­te mit in die nächs­te Run­de mit­ge­nom­men wer­den darf. Alle ande­ren über­schüs­si­gen Waren und auch Inge­nieu­re müs­sen wie­der abge­ge­ben wer­den. So kann es schnell pas­sie­ren, dass man sich zwar gut mit Inge­nieu­ren in einer Run­de ein­ge­deckt hat, aber ver­gaß, auch genug Holz zu besit­zen. Schlimms­ten­falls kann man sich so in einer Run­de völ­lig ins Abseits stel­len (und es wer­den maxi­mal nur fünf Run­den gespielt).

Bretagne - Westküste

an der schrof­fen West­küs­te ist schwer zu bau­en – dafür ist die Beloh­nung im Hafen umso grö­ßer

Das gefällt mir gut: BRETAGNE ist inter­ak­ti­ver, als man anfangs glaubt. Ein Schlüs­sel zum Erfolg ist das Par­ti­zi­pie­ren am Leucht­turm­bau. Wenn man denkt, dass man lie­ber in Ruhe an einem eige­nen Leucht­turm baut, dann ist man auf dem Holz­weg. Denn so wer­den zu vie­le eige­ne Arbei­ter fest gebun­den und man kann nicht fle­xi­bel auf den Spiel­ver­lauf reagie­ren. Bes­ser ist es, an meh­re­ren Leucht­tür­men zu bau­en, von denen min­des­tens einer in der lau­fen­den Run­de fer­tig gestellt wird. Denn so kommt man wie­der an sei­ne Arbei­ter und man kann auch wich­ti­ge Plät­ze an den Häfen beset­zen. Die­se sind beson­ders an der West- und Süd­küs­te recht stark – wer hier nicht prä­sent ist, wird es schwer haben.

Ohne­hin ist das Manage­ment um sei­ne Arbei­ter for­dernd und span­nend. Bei den Leucht­turm­wer­tun­gen kann man sich nicht sicher sein, wie die Mit­spie­ler agie­ren – auch weil die Aus­rüs­tungs­kar­ten (deren Wert nicht zu unter­schät­zen ist) geheim auf der Hand und nicht bei jedem Leucht­turm spiel­bar sind. So ist ins­be­son­de­re der Wer­tungs­me­cha­nis­mus der Leucht­tür­me äußerst reiz­voll.

Bretagne - Wettervorhersage

per­fek­te Wet­ter­vor­her­sa­ge für den nächs­ten Tag – wenn das doch immer so in der Bre­ta­gne wäre...

Ähn­lich wie bei SNOWDONIA wird sehr schön das bre­to­ni­sche Wet­ter in das Spiel­ge­sche­hen ein­ge­bun­den. Es macht ein­fach einen Unter­schied, ob man bei strah­len­dem Son­nen­schein und glat­ter See oder bei Sturm und hohem Wel­len­gang einen Leucht­turm baut. Durch die gut funk­tio­nie­ren­de Wet­ter­vor­her­sa­ge kann man sich aber im Spiel auf die wech­seln­den Bedin­gun­gen ein­stel­len.

Zuletzt fin­de ich es als Inge­nieur ange­nehm, dass end­lich mal der Wert sol­cher ent­spre­chend gewür­digt wird. 🙂

Ein wich­ti­ger Hin­weis noch zu rich­ti­gen Ein­ord­nung: Ich habe BRETAGNE nie ledig­lich zu zweit gespielt. Das ist laut Regeln mög­lich, aber irgend­wie kann ich mir nicht vor­stel­len, dass das groß Spaß macht. Im 2-Per­so­nen-Spiel wer­den mir dafür zu weni­ge Anpas­sun­gen vor­ge­nom­men (ledig­lich eine ande­re Ver­tei­lung in Quim­per und es sind schon auf jeder Küs­te zwei Leucht­tür­me gebaut). Ich befürch­te, die spe­zi­el­len Spiel­rei­ze von BRETAGNE kom­men im 2er nicht wirk­lich zu tra­gen, so dass ich kei­ne Lust ver­spür­te das aus­zu­pro­bie­ren. Dafür gibt es zu vie­le schö­ne 2er-Spie­le. Ihr könnt mich aber ger­ne in den Kom­men­ta­ren eines bes­se­ren beleh­ren! 🙂

Fazit: Die Bre­ta­gne ist bekannt als Land­schaft der Wider­sprü­che. Ger­ne ist es dort mal kan­tig und unge­schlif­fen. So gese­hen ist BRETAGNE ein wür­di­ges Spiel über die­se Gegend. Denn auch das Spiel ist eher ein schrof­fer Zeit­ge­nos­se. Ich per­sön­lich mag es sehr ger­ne, kann aber ver­ste­hen, wenn man­che Mit­spie­ler lie­ber lieb­li­che­re Wer­ke spie­len wol­len. Neben der über­ra­gen­den Gra­fik gefal­len mir die vie­len klei­nen Stell­schrau­ben gepaart mit dem ori­gi­nel­len Wer­tungs­me­cha­nis­mus. Sicher­lich kein Spiel für jeder­mann – aber für mich.

 

2 Gedanken zu “kritisch gespielt: Bretagne

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