Angeregt von Martin Klein (www.spielerleben.de) versehe ich mittlerweile gerne meine Spiele mit Lego Minifiguren als Startspiel-Markierungen.
Für MOMBASA (von Alexander Pfister, erschienen bei eggertspiele) bot sich das auch an – schließlich habe ich ohnehin schon die edle Holzbox-Ausführung. Da kommt so ein Lego-Männchen als Startspielfigur gerade recht...
Allerdings ist das Spiel als solches schon eine zwiegespaltene Sache bei mir. Mechanisch mag ich es sehr gerne, thematisch erzeugt es bei mir immer ein bestimmtes Unwohlsein. Vielleicht liegt darin auch der Schlüssel. Es ist mir zum Glück nicht egal, was dort auf dem Brett passiert und ich setze mich damit gedanklich auseinander, ohne dass ich das Spiel nun verbanne. Schon ein komisches Ding...











Kommentar hinzufügen