Der Tag, an dem es Kapitalisten regnete

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Urlaubs­zeit ist Leses­zeit – und zum Glück haben da die Kin­der mit­ge­macht. Also konn­te flei­ßig gele­sen wer­den...

Zwei Tage und 176 Sei­ten spä­ter, das nächs­te Buch – das war aber wirk­lich eine Qual! Ich hat­te mit einen net­ten his­to­ri­schen Kri­mi vor­ge­stellt, der einem halb­wegs span­nend die Zeit der spä­ter 1920er Jah­re näher bringt. Pus­te­ku­chen. Nach etwas mehr als der Hälf­te begann die im Klap­pen­text ange­prie­se­ne Hand­lung – die dann auch noch nicht mal wirk­lich wei­ter­ge­trie­ben wur­de. Sel­ten so ent­täuscht gewe­sen. Nur gut, dass ich die Zeit dafür hat­te...

"Der Tag, an dem es Kapitalisten regnete" von Martin Genahl

Foto: Emons Ver­lag

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