Kategorie-Archiv: Zitate

Aphorismus des Monats – 2019-08

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Unauf­ge­reg­ter sind die Zei­ten lei­der nicht gewor­den. Wie auch, wenn man­che Gemü­ter sich bei dem Wet­ter nicht abküh­len kön­nen? Was also dage­gen tun? Ich hof­fe ja auf Päd­ago­gik... Janusz Kor­c­zak (eigent­lich Hen­ryk Goldsz­mit): Es ist einer der bös­ar­tigs­ten Feh­ler anzu­neh­men, die Päd­ago­gik sei die Wis­sen­schaft vom Kind – und nicht zuerst die Wis­sen­schaft vom Men­schen.

Aphorismus des Monats – 2019-07

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Apho­ris­men von Sati­ri­kern sind eine schwie­ri­ge Sache. Denn es fehlt meist der Kon­text, damit die Iro­nie dahin­ter wir­ken kann. Trotz­dem möch­te ich die­se nicht ganz außen vor las­sen (so habe ich z.B. auch schon den aktu­el­len Euro­pa­ab­ge­ord­ne­ten Nico Sems­rott zitiert). Außer­dem ist das fol­gen­de Zitat von Vol­ker Pis­pers mei­ner Mei­nung nach lei­der ein Zei­chen der aktu­ell auf­ge­reg­ten Zeit. Denn man... wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2019-06

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Nach­dem ich schon beim letz­tem Apho­ris­mus des Monats wenig dazu geschrie­ben habe, woll­te ich es in die­sem Monat (also 2019-06) eigent­lich anders machen. Mög­lich­kei­ten dazu gäbe es genug, schließ­lich irrt der Mensch sich dau­ernd – und es gab gera­de mal wie­der Wahl­kampf. Aber ich will auch nicht zu sehr den Apho­ris­mus aus dem Mit­tel­punkt die­ser Rubrik neh­men. Des­we­gen hal­te ich... wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2019-05

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Am Tag der Arbeit soll man bekannt­lich nicht arbei­ten. Also hal­te ich die Ein­lei­tung zu mei­nem aktu­el­len Apho­ris­mus des Monats (in die­sem Fall 2019-05) kurz. Ich beschrän­ke mich auf das Wesent­li­che. Mar­kus Mir­wald: Die Grö­ße eines Men­schen erken­nen wir dar­an, wie er mit Klei­nig­kei­ten umzu­ge­hen ver­steht.

Die Känguru-Apokryphen von Marc-Uwe Kling

Die Känguru-Apokryphen - Cover

zuletzt gele­sen: Die Kän­gu­ru-Apo­kry­phen von Marc-Uwe Kling Nach QUALITYLAND ist Marc-Uwe Kling also doch wie­der zum Kän­gu­ru zurück­ge­kehrt. Der Titel KÄNGURU-APOKRYPHEN gibt ein wenig vor, dass die­se Anek­do­ten bzw. Geschich­ten schon frü­her geschrie­ben wur­den, sie es aber nicht in die Trio­lo­gie geschafft haben. Auf­grund man­cher aktu­el­ler Anspie­lung gehe ich aller­dings davon aus, dass eini­ge von neu­er Zeit sind. Doch im... wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2019-04

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Ha, trotz Zeit­um­stel­lung und ande­rer wid­ri­ger Umstän­de, habe ich es geschafft, pünkt­lich einen neu­en Apho­ris­mus des Monats bereit­zu­stel­len (in die­sem Fall 2019-04). Lei­der ist die­se Beschrei­bung von Mon­tes­quieu (bzw. Charles de Secon­dat) auch in unse­rer Zeit noch viel zu wahr. Also alle bit­te ent­span­nen und sich am eige­nen Leben erfreu­en. Das ist näm­lich so oder so lebens­wert! Mon­tes­quieu: Woll­ten wir... wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2019-03

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Ich hat­te kurz über­legt, einen narrha­le­si­schen Apho­ris­mus zu wäh­len. Da aber genau genom­men der März größ­ten­teils Fas­ten­zeit ist, wäre das nicht wirk­lich pas­send. Außer­dem bin ich jetzt auch nicht der Fass­nach­ter vor dem Herrn. Also blei­be ich auch 2019-03 lie­ber beim Bewähr­ten. Wil­helm Schwö­bel: Die schärfs­te Waf­fe der Bösen ist ihre Soli­da­ri­tät.

Aphorismus des Monats – 2019-02

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Ha, die­ses Mal habe ich doch tat­säch­lich dar­an gedacht. Ohne ech­te Ver­spä­tung also der neue Apho­ris­mus des Monats (2019−02). Auch wenn ich der Mei­nung bin, dass wir in einer Zeit mit viel zu viel Ego­is­mus leben, haben mir die Wor­te von Karl­Heinz Kari­us doch zuge­sagt – denn glück­li­cher­wei­se kann man die­se natür­lich auch ganz anders inter­pre­tie­ren. Karl­Heinz Kari­us: Zum Erfolg... wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2019-01

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Auch in die­sem Jah­re geht es natür­lich wei­ter in die­ser Kate­go­rie. Lei­der wohl auch damit, dass ich den recht­zei­ti­gen Zeit­punkt ver­ba­sel. Also mit ein wenig Ver­spä­tung, der neue Apho­ris­mus des Monats (2019−01): Jür­gen Wil­bert: Auch bei den berüch­tig­ten Spat­zen auf dem Dach gibt es einen, der den Ton angibt.

Aphorismus des Monats – 2018-12

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Da habe ich trotz (oder wegen) der gan­zen Advents­ka­len­der tat­säch­lich den aktu­el­len Apho­ris­mus des Monats (2018−12) ver­ges­sen. Ganz im Zei­chen des anste­hen­den Weih­nacht­fes­tes und damit das "Fest der Lie­be"... Ernst Ferstl Men­schen, die dem Licht der Lie­be aus dem Weg gehen, blei­ben ein Schat­ten des­sen, was sie sein könn­ten.