Kategorie-Archiv: Aphorismus des Monats

Aphorismus des Monats – 2019-03

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Ich hat­te kurz über­legt, einen narrha­le­si­schen Apho­ris­mus zu wäh­len. Da aber genau genom­men der März größ­ten­teils Fas­ten­zeit ist, wäre das nicht wirk­lich pas­send. Außer­dem bin ich jetzt auch nicht der Fass­nach­ter vor dem Herrn. Also blei­be ich auch 2019-03 lie­ber beim Bewähr­ten. Wil­helm Schwö­bel: Die schärfs­te Waf­fe der Bösen ist ihre Soli­da­ri­tät.

Aphorismus des Monats – 2019-02

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Ha, die­ses Mal habe ich doch tat­säch­lich dar­an gedacht. Ohne ech­te Ver­spä­tung also der neue Apho­ris­mus des Monats (2019−02). Auch wenn ich der Mei­nung bin, dass wir in einer Zeit mit viel zu viel Ego­is­mus leben, haben mir die Wor­te von Karl­Heinz Kari­us doch zuge­sagt – denn glück­li­cher­wei­se kann man die­se natür­lich auch ganz anders inter­pre­tie­ren. Karl­Heinz Kari­us: Zum Erfolg… wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2019-01

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Auch in die­sem Jah­re geht es natür­lich wei­ter in die­ser Kate­go­rie. Lei­der wohl auch damit, dass ich den recht­zei­ti­gen Zeit­punkt ver­ba­sel. Also mit ein wenig Ver­spä­tung, der neue Apho­ris­mus des Monats (2019−01): Jür­gen Wil­bert: Auch bei den berüch­tig­ten Spat­zen auf dem Dach gibt es einen, der den Ton angibt.

Aphorismus des Monats – 2018-12

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Da habe ich trotz (oder wegen) der gan­zen Advents­ka­len­der tat­säch­lich den aktu­el­len Apho­ris­mus des Monats (2018−12) ver­ges­sen. Ganz im Zei­chen des anste­hen­den Weih­nacht­fes­tes und damit das "Fest der Lie­be"… Ernst Ferstl Men­schen, die dem Licht der Lie­be aus dem Weg gehen, blei­ben ein Schat­ten des­sen, was sie sein könn­ten.

Aphorismus des Monats – 2018-10

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Ich blei­be bei poli­tisch ange­hauch­ten Apho­ris­men des Monats. Denn auch wenn der Blog hier per Def­in­ti­on unpo­li­tisch ist, so habe ich doch eine Mei­nung. Aller­dings gebe ich die­ser lie­ber Stim­me außer­halb der Bla­se Inter­net. So bin ich aktu­ell lei­der etwas scho­ckiert dar­über, wie naiv heu­ti­ge Spit­zen­po­li­ti­ker sich ver­hal­ten. Es ist depri­mie­rend anzu­se­hen, wie geschickt die Fein­de der Demo­kra­tie vor­ge­hen und… wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2018-09

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Im letz­ten Monat habe ich mich lei­der u.a. sehr über die Vor­gän­ge in Sach­sen auf­ge­regt. Aus die­sem Grund wird der aktu­el­le Apho­ris­mus 2018-09 auch wie­der poli­tisch. Ich neh­me ein Zitat aus dem Mund eines von mir geschätz­ten Prot­ago­nis­ten, der lei­der aktu­el­ler denn je ist: Das Kän­gu­ru von Marc-Uwe Kling… Das Kän­gu­ru (Marc-Uwe-Kling) Schon mal drü­ber nach­ge­dacht, dass es von unin­for­miert… wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2018-08

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Ups, schon ist der Monat um und ich benö­ti­ge einen neu­en Apho­ris­mus des Monats (2018−08). Schon der letz­te war leicht poli­tisch moti­viert und in die­sem Fahr­was­ser möch­te ich blei­ben. Mit Hans Fal­la­da bin ich damals in mei­ner Zeit in der Bün­di­schen Jugend in Kon­takt gekom­men. Damals habe ich ihn aller­dings anders gele­sen als heu­te. Heu­te habe ich mehr Angst dabei…… wei­ter­le­sen »

Aphorismus des Monats – 2018-07

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Auf zu einem neu­en Apho­ris­mus (2018−07). In den heu­ti­gen Zeit fällt es mir immer schwe­rer zuzu­hö­ren, wenn Poli­ti­ker etwas über Moral sagen. Aber das ist wohl lei­der kein Zei­chen der aktu­el­len Zeit… Geor­ge Her­bert (1593−1633) Mora­li­sche Ent­rüs­tung ist Eifer­sucht mit einem Hei­li­gen­schein.

Aphorismus des Monats – 2018-06

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Ups, dank des erneu­ten Fei­er­ta­ges habe ich schon wie­der ganz ver­ges­sen, einen aktu­el­len Apho­ris­mus des Monats (2018−06) zu ver­öf­fent­li­chen. Nun denn… Marie Frei­frau von Ebner-Eschen­bach Daß so viel Unge­zo­gen­heit gut durch die Welt kommt, dar­an ist die Wohl­erzo­gen­heit schuld.