09–2026: Gargolia (aus Duell der Drachen)
Nicht täuschen lassen: die kleinen, knuffigen Drachen in DUELL DER DRACHEN haben es faustdick hinter den Ohren! Sie laden uns ein zu einem taktischen Scharmützel besonderer Güte. Anfangs dachte ich, dass große Zahlenwerte von Vorteil sind. Dann änderte ich meine Spielweise und freute mich über niedrige Werte. Um dann zu erkennen, dass auch die Mittelwerte ihren Reiz haben. Sprich: jede Karte kann von besonderer Bedeutung sein. Entsprechend fiel es mir schwer, einen besonderen Drachen herauszusuchen. Aber im internen Casting hat sich Gargolia, die Wiesendrachin durchgesetzt. Aber nur, weil ich eine gewisse Ähnlichkeit zu steinernen Vorbilder wahrgenommen haben. Und über ganz viel gedachter Ecken lande ich bei folgender musikalischen Lobpreisung:
Mädchen, ich weiß, wo es brennt.
Liebe liegt g'rade im Trend.
Mit deinem Talent
Steigt doch jede Temperatur.
Ein Kerl wie du
Bricht alle Herzen.
Ein Kerl wie du
Muss der Versuchung widersteh'n.
DUELL DER DRACHEN ist ganz großes Kino! Scherzhaft habe ich es schon als SCHOTTENTOTTEN 2.0 bezeichnet. Denn es bringt das gute alte Karten-Tauziehen auf ein neues Level. In diesem Duell muss ich mehrschichtig denken. In den meisten vergleichbaren Spielen reicht es aus, mehr Punkte auf meiner Seite zu haben als gegenüber. Nun muss ich aber aufpassen, dass ich nicht zu viel Punkte habe. Und dann auch noch darauf achten, welche Karte ich auf die andere Hand schiebe. Dabei darf ich allerdings auch nicht zu passiv sein, denn das bedeutet ebenfalls meine Niederlage. Und recht oft gewinne ich dadurch, dass von anderer Seite nicht mehr gelegt werden kann. Es steckt also eine Menge Spiel in dieser kleinen Schachtel.










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