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Aphorismus des Monats – 2026-10

Wei­ter­hin bin ich der Mei­nung, dass zu viel über­ein­an­der statt mit­ein­an­der gespro­chen wird. Das ist aber übri­gens nicht gleich­be­deu­tend, mit einer vor­ge­gau­kel­ten Objek­ti­vi­tät, bei der Extrem­po­si­tio­nen unwi­der­spro­chen Fak­ten gegen­über­ge­stellt wer­den. Denn wer bewusst nicht die Wahr­heit sagt, der hat auch kein Inter­es­se an einen Zusammenklang.

Das Wesent­li­che im Umgang mit­ein­an­der ist nicht der Gleich­klang,
son­dern der Zusammenklang.

Ernst Ferstl

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