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Aphorismus des Monats – 2021-08

Neu­er Monat (2021−08), neu­er Apho­ris­mus. Wirk­lich viel dazu sagen, muss ich wohl gar nicht. Es fragt sich eben nur, wir erkennt man Per­so­nen, die Stroh im Kopf haben? Das ist gar nicht mal sooo schwer, ich fin­de es nur beängs­ti­gend, wie wenig das dann wahr­ge­nom­men wird. Zumin­dest scheint die­ses Stroh-im-Kopf-haben kei­ne poli­ti­schen Kar­rie­ren zu gefähr­den – aber durch­aus unse­ren Staat. Des­we­gen kann ich nur bit­ten, sich im Vor­feld der Wahl mal von den Gesich­tern zu lösen und statt des­sen mal die Par­tei­pro­gram­me zu stu­die­ren. Nur damit man nicht spä­ter behaup­tet, dass man nicht ahnen konn­te, in wel­che Rich­tung sich die fol­gen­de Poli­tik ver­än­dert. Und dabei bit­te ich, auch einen gewis­sen Nach­hal­tig­keits­aspekt zu berück­sich­ti­gen. Denn eines soll­te klar sein: ein ein­fa­ches wei­ter so, ist noch nie der rich­ti­ge Weg gewesen!

Wer Stroh im Kopf hat,
soll­te kei­nen Gedan­ken­blitz haben. 

Man­fred Schröder

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