In diesem Monat (2021−09) steht mal wieder eine Bundestagswahl an. Und alle, die behaupten, es gäbe gar keine Wahl, haben sich nicht intensiver mit den Inhalten auseinander gesetzt. Selbst für die abwegigsten Positionen gibt es entsprechende Parteien. Vor manchen dieser Parteien, die sich als Alternative darstellen wollen, habe ich eine gewisse Angst – und ich kann nur hoffen, dass es so schnell keinen Dammbruch geben wird, so dass diese Parteien bei den etablierten Parteien immer noch rechts außen vor bleiben. Aber das ist meine persönliche Meinung und ich muss damit leben, dass ein gewisser Prozentsatz das scheinbar anders sieht. Diese anderen Meinungen gilt es auszuhalten, aber nicht immer widerstandslos hinzunehmen. Wir dürfen gerne politischen Streit haben und ich bin froh, in einer Demokratie zu leben. Dass dies nicht selbstverständlich ist, sieht man leider in einigen anderen Ländern. Deswegen sollte auch alle der demokratischen Pflicht nachkommen und nun im September wählen gehen. Mein Tipp ist dabei, wie schon im letzten Monat beschrieben, sich ein wenig mehr auf die Inhalte zu konzentrieren und nicht nur auf die Personen. Denn von diesen muss man sich meiner Meinung nach ein wenig lösen und auch mal abseits davon genauer hinsehen. Es geht nicht nur um die Frage, welche Person Kanzler oder Kanzlerin wird, sondern welche Politik das zur Folge hat, was für Positionen aus diesem Personen-Schatten zum Vorschein kommen.
Die sich ins rechte Licht stellen,
Hanspeter Rings
sollten ihren Schatten nicht übersehen.





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