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Äppler in Berlin? Elbler aus Hamburg!

Letz­tes Wochen­en­de in Ber­lin wur­de ich stut­zig, als ich auf eine Geträn­ke­kar­te "Elb­ler" lese (in Klam­mer wur­de dann auf­ge­löst, dass es sich um einen Cid­re han­delt). Wahr­schein­lich war ich einer der weni­gen Gäs­te, die im Namen einen direk­ten Bezug zu unse­rem hes­si­schen Natio­nal­ge­tränk "Äpp­ler" sahen. Den trin­ke ich übri­gens – im Gegen­satz zu einem lecke­ren Cid­re – gar nicht so ger­ne. Also bestellt, gekos­tet ... und für sehr gut befun­den. Kann man also empfehlen!

Gestützt von einem guten Mar­ke­ting (Bio­na­de lässt grü­ßen) sieht das dahin­ter lie­gen­de Kon­zept vor, dass nur regio­na­le Äpfel aus dem Altem Land benutzt wer­den. Die­ser regio­na­le Ansatz ist durch­aus unter­stüt­zens­wert, wes­we­gen ich auch bei mei­nem bevor­zug­ten Cider blei­ben wer­de: Cooper's Cider aus dem hie­si­gen Tau­nus. Schließ­lich woh­ne ich selbst an Apfel­baum-Streu­obst­wie­sen... Und spie­le­risch wird der Cid­re dann bei FUNGI verarbeitet.


Aktua­li­sie­rung: Mitt­ler­wei­le ist mein Lieb­lings-Cider aus der Regi­on "Äpp­ler Cider" der hei­mi­schen Fir­ma Possmann

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