Aphorismus des Monats – 2021-03

Ja, so lang­sam sind wir alle Lock­down-müde, da müs­sen wir uns nichts vor­ma­chen. Aller­dings bin ich der Über­zeu­gung, dass nur durch eine Beschrän­kung der Kon­tak­te die Virus-Wei­ter­ga­be in Schach gehal­ten wird. Des­we­gen plä­die­re ich dafür, sich nun nicht durch vor­schnel­le Locke­run­gen all das kaputt zu machen, was wir in den letz­ten Mona­ten erreicht haben. Dabei habe ich aber zuge­ge­be­ner­ma­ßen leicht reden, da ich nicht allei­ne bin, recht gut im Home-Office arbei­ten kann und wir auch das Home-Schoo­ling zusam­men ganz gut hin­be­kom­men. Ich weiß, dass es da ande­re Men­schen wesent­lich här­ter getrof­fen hat als mich. Und es ist ja auch nicht so, dass ich mich nicht dar­auf freue, hof­fent­lich bald wie­der mit ande­ren Men­schen zusam­men zu fei­ern, zu lachen, zu spie­len... Aller­dings muss man das dann gar nicht zele­brie­ren, mir wür­de es schon rei­chen, wenn wir da wie­der eine ganz lang­wei­li­ge Nor­ma­li­tät hät­ten. In die­sem Sin­ne nun mein Apho­ris­mus 2021-03 von Rai­ner Haak:

Wir müs­sen kein Fest "fei­ern", wenn wir uns wie­der sehen. 

Unser Wie­der­se­hen ist ein Fest. 

Rai­ner Haak

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