Aphorismus des Monats – 2021-02

Kei­ne Angst, ich hal­te mich mit dem aktu­el­len Apho­ris­mus des Monats (2021−02) kurz. Noch immer habe ich näm­lich das Gefühl, dass zu viel gespro­chen wird, ohne sich vor­her in Ruhe zu infor­mie­ren. Das ist mir im letz­ten Monat bspw. wie­der beim The­ma Ras­sis­mus auf­ge­fal­len – in meh­re­ren mei­ner Bla­sen. Dabei ist das eigent­lich gar nicht so schwer. Man muss nur aner­ken­nen, dass es struk­tu­rel­len Ras­sis­mus gibt. Die­ser sorgt dafür, dass wir uns immer mal mehr und weni­ger ras­sis­tisch ver­hal­ten. Das ist dann ärger­lich, kann aber pas­sie­ren. Wich­tig ist, dass man das erkennt und ver­sucht, es beim nächs­ten Mal bes­ser zu machen. Dabei ver­langt auch kei­ner, dass von heu­te auf mor­gen alles erlernt wird. Aber man soll­te sich schon auf die­sen Weg bege­ben. Und dabei ist es manch­mal rat­sam, sich zurück zu neh­men, zuzu­hö­ren und die Gedan­ken im Kopf zu ord­nen. Also sich nicht immer trei­ben las­sen, son­dern bewusst mal eine Pau­se machen. Aus die­sem Grund fin­de ich den Apho­ris­mus von Jaques Wir­i­on so passend.

Willst du ein Weg­wei­ser wer­den, so musst du stehenbleiben. 

Jac­ques Wirion

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