Aphorismus des Monats – 2019-11

Auch der aktu­el­le Apho­ris­mus des Monats (2019−11) ist natür­lich als Kom­men­tar zur aktu­el­len Lage zu sehen. Mich macht es ein­fach fas­sungs­los, wie eine Par­tie mit einem Fach­is­ten als Spit­zen­kan­di­da­ten von über 20 Pro­zent der teil­neh­men­den Wäh­ler ein zustim­men­des Kreuz erhal­ten konn­te – und dann noch die Unver­fro­ren­heit besitzt, sich selbst als bür­ger­lich zu bezeich­nen. Mich regt dann wei­ter auf, wie die Medi­en über die­ses hin­ge­hal­te­ne Stöck­chen drü­ber sprin­gen und nicht mal kla­re Kan­te zei­gen. Haben wirk­lich all die Leu­te nicht im Geschichts­un­ter­richt auf­ge­passt?

War­um fra­gen wir heu­te nach mor­gen, wenn wir noch nicht begrif­fen haben, was ges­tern geschah.

Hel­mut Peters

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