Aphorismus des Monats – 2019-12

Ja, mei­ne Apho­ris­men des Monats blei­ben poli­tisch moti­viert. Auch die­sen Monat (2019−12) mache ich da kei­ne Aus­nah­me. Mir ist es näm­lich zu bil­lig, wenn man sich leicht auf­fal­len­de Feind­bil­der zusam­men schus­tert. Ein­her damit geht aber auch ein zusätz­li­cher Trend: es muss jemand Schuld sein. Mei­ner Mei­nung nach besteht das Leben aber mehr als nur schwarz und weiß. Manch­mal soll­te man Sachen als sol­ches akzep­tie­ren und das Bes­te dar­aus machen anstatt Ener­gie krampf­haft dar­auf zu ver­schwen­den, jeman­den als Schul­di­gen erklä­ren zu wol­len.

Schwar­ze Scha­fe sind des­halb so begehrt, weil sie leicht aus­zu­ma­chen sind.

Hans-Horst Sku­py

1 Kommentar zu “Aphorismus des Monats – 2019-12

  1. Rainer Ostendorf

    Das Leben ist kom­pli­ziert und bunt. Schwar­ze Scha­fe? "Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie küm­mert sich nicht dar­um." Marc Aurel
    Schö­ne Grüs­se aus Osna­brück

    Antworten

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