Aphorismus des Monats – 2020-11

Wenn man sich die Bei­trä­ge im Blog so ansieht, dann könn­te man mei­nen, dass ich im Okto­ber ganz schön faul gewe­sen bin. Bei einer sol­chen Bilanz lässt man aber außer Acht, dass dazwi­schen die SPIEL.digital lief und dort doch ein wenig Zeit hin­ein­ge­steckt wur­de. Da meis­te Geschrie­be­ne ist somit nicht als eige­ne Bei­trä­ge erschie­nen, son­dern auf mei­ner Sam­mel­sei­te zur SPIEL.digital. Doch nun beginnt ein neu­er Monat und so lang­sam möch­te ich wie­der zur Nor­ma­li­tät zurück keh­ren – wes­we­gen auch ganz klas­si­sche nun wie­der der neue Apho­ris­mus des Monats 2020-11 von Tho­mas Häntsch erscheint. Lei­der ist in dem Gesag­ten schon wie­der viel zu viel Wahr­heit enthalten...

Wenn es so wei­ter geht, bleibt uns die künst­li­che als ein­zi­ge Intelligenz. 

Tho­mas Häntsch

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