Kalypto von Tom Jacuba

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Mich wür­de eine Sta­tis­tik inter­es­sie­ren, die her­aus­ar­bei­tet, wie sehr die Cover­ge­stal­tung eines Buches die Kauf­ent­schei­dung beein­flusst. Bei mir ist die­ser Ein­fluss näm­lich sehr hoch – zumin­dest dann, wenn ich den Autor nicht ken­ne. KALYPTO ist da ein gutes Bei­spiel. Nur auf­grund des inter­es­san­ten Covers habe ich die­ses Buch in die enge­re Aus­wahl genom­men. Mit dem Autoren­na­men konn­te ich wenig bis gar nichts anfan­gen. Kein Wun­der, schließ­lich ist die­ser Name ein Pseud­onym. Dahin­ter ver­birgt sich Tho­mas Zie­bu­la, der einen klei­nen Hang zu Pseud­ony­men zu haben scheint (zwei wei­te­re sind mir bekannt).

Das Buch hat mich aber nicht wirk­lich über­zeugt. Das Set­ting ist ganz span­nend, aber die Figu­ren­zeich­nung fand ich unpas­send. Natür­lich muss nicht alles schwarz-weiß sein und Grau­tö­ne machen Cha­rak­te­re inter­es­sant. Aber sel­ten sind mir unsym­pa­thi­sche­re Haupt­fi­gu­ren über den Weg gelau­fen. So hat es eine gan­ze Wei­le gedau­ert, bis ich eini­ger­ma­ßen im Buch drin war. Umso über­rasch­ter war ich dann, als ich am Ende merk­te, dass dies ledig­lich der Auf­takt einer Tri­lo­gie ist – wie schon erwähnt, der Kauf des Buches war eher eine Bauch­ent­schei­dung. Aller­dings wer­de ich recht sicher nicht die ande­ren bei­den Bücher lesen. Dafür hat mich der ers­te Band nicht über­zeugt und ich lese dann lie­ber bes­se­re Bücher.

Kalypto - Cover
Foto: Bas­tei-Lüb­be

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