Lautlos

zuletzt gelesen: "Lautlos" von Frank Schätzing

Ui, in der gan­zen Vor­freu­de auf die Spie­le­mes­se in Essen habe ich ganz ver­ges­sen, das zuletzt gele­se­ne Buch hier im Blog zu ver­ewi­gen...

Frank Schät­zig ist spä­tes­tens seit "Der Schwarm" den meis­ten Lesern ein Begriff. Ich lese ihn gele­gent­lich auch ganz ger­ne. Einen renom­mier­ten Lite­ra­tur­preis wird er sicher­lich nicht gewin­nen, aber ich den­ke, er kann damit gut leben – denn ver­kau­fen las­sen sich sei­ne Bücher sicher­lich gut.

Den gera­de gele­se­nen Thril­ler kann ich durch­aus emp­feh­len. Mir hat er ganz gut gefal­len, da er wie­der in Köln spielt und ich mit der Stadt eini­ge Erin­ne­run­gen ver­bin­de. Zusätz­lich war ich mit dem gan­zen Jugo­sla­wi­en-Kon­flikt Ende der 1990er-Jah­re nicht mehr so ver­traut, wie ich das selbst eigent­lich ger­ne hät­te. Ange­regt durch das Buch habe ich mitt­ler­wei­le die­ses inter­es­san­te The­ma auch wie­der ver­tieft – und mehr kann man von einem bou­le­var­des­ken Buch sicher­lich nicht erwar­ten, oder?

Um was geht es? Der G8-Gip­fel soll dazu genutzt wer­den, den ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten Bill Clin­ton zu ermor­den. Über Zufäl­le kom­men die­sen Plan aber ein iri­scher Phy­si­ker und ein paar Jour­na­lis­ten auf die Schli­che. Inter­es­sant dar­an ist: den poten­ti­el­len Atten­tä­tern wird in dem Buch aus­rei­chend Raum gege­ben. Außer­dem besitzt es eine schö­ne Schluss­poin­te. Wie gesagt, durch­aus emp­feh­lens­wer­te Kost.

Lautlos von Frank Schätzing

Foto: Gold­mann Ver­lag

1 Kommentar zu “Lautlos

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