Gar nicht so einfach, eine vernünftige Einleitung zu schreiben, die mehr sagt als "hier ist der dritte Teil!". Da ich aber noch ein paar interessante Aphorismen von Stanislaw Lec kenne, muss ich jedenfalls nicht sagen "das ist der letzte Teil"...
Wegweiser stehen auf der Stelle.
"Wir werden ihn nur ein bißchen mit dem Finger drohen", sagte er und legte diesen an den Abzug.
Am leichtesten verirrt man sich in einem Wald, wenn er gefällt ist.
Wir haben es verlernt, Grabmäler von Denkmälern zu unterscheiden.
Auch zum Zögern muß man sich entschließen.
Die Welt zu bevölkern ist leicht. Sie zu entvölkern ist leicht. Also, was ist schwer?
Manchmal muß man verstummen, um gehört zu werden.
Geh nicht ausgetretene Pfade – du wirst ausrutschen.
"Aus einem Kreuz könnte man zwei Galgen machen" – sagte geringschätzig der Fachmann.
Scheiterhaufen erleuchten nicht die Finsternis.
Marionetten lassen sich sehr leicht in Gehenkte verwandeln. Die Stricke sind schon da.
Wenn alles stimmen soll, muß etwas nicht stimmen.
Wer mehr lesen will, der wird bei Teil 1 und Teil 2 fündig...








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