Das Fest von Aquesta von Michael J. Sullivan

zuletzt gelesen: Das Fest von Aquesta (Riyria 5) von Michael J. Sullivan

Wie schon ange­kün­digt, nut­ze ich aktu­ell mei­ne Urlaubs­zeit auch dazu, die lieb gewon­ne­ne Fan­ta­sy-Saga von Micha­el J. Sul­li­van zu Ende zu lesen. Ganz aktu­ell habe ich nun Band 5 der Riy­ria-Rei­he DAS FEST VON AQUESTA gele­sen.

Dabei mer­ke ich, dass ich defi­ni­tiv kein guter Autor wäre. Denn ich wie­der­ho­le mich schon bei der Lob­hu­de­lei zu den ein­zel­nen Büchern. Doch im Gegen­satz zu mir, fin­det Micha­el J. Sul­li­van immer neue Ansät­ze und über­rascht somit die Leser. Man glaubt eine Rich­tung zu erken­nen – und merkt dann, dass man wie­der auf eine fal­sche Fähr­te gelockt wur­den. So bleibt die Geschich­te frisch und alles ande­re als vor­her­seh­bar. Die­ses Mal liegt der Fokus auf das Rit­ter­tum am Hofe – womit wie­der ganz neue Facet­ten ins Spiel gebracht wer­den. Außer­dem wird selbst­ver­ständ­lich der fina­le Teil der Saga vor­be­rei­tet.

Natür­lich kennt man dabei mitt­ler­wei­le sei­ne Pap­pen­hei­mer. Trotz­dem wer­den die fein gezeich­ne­ten Cha­rak­te­re immer wei­ter ent­wi­ckelt und die Geschich­te ist alles ande­re als lang­wei­lig. Kein Wun­der also, dass ich gleich im Anschluss das fina­le Buch ange­hen wer­de. Dabei schwingt schon ein wenig Weh­mut mit, weil ich gar nicht die Welt um Hadri­an, Roy­ce und Aris­ta ver­las­sen will. Aber bevor es so weit ist, will ich natür­lich wis­sen, wie die­ser Epos enden wird.

Das Fest von Aquesta - Cover
Foto: Klett-Cot­ta

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