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zuletzt gelesen: "Das Lied der Dunkelheit" von Peter V. Brett

Nach den gan­zen Kri­mis woll­te ich mal wie­der etwas Fan­ta­sy lesen und die Roma­ne von Peter V. Brett lachen einem ja schon lan­ge Zeit in den Aus­la­gen der Buch­lä­den an. Also kur­zer­hand gekauft und gele­sen – und ste­he nun etwas zwie­ge­spal­ten dar. Einer­seits hat es mich ganz gut unter­hal­ten, ande­rer­seits sind da ein paar Sachen dabei, die ich als unlo­gisch emp­fin­de (auch in einer Fan­ta­sy-Welt). Zudem sind die Cha­rak­ter­be­schrei­bun­gen einer­seits zwar recht aus­führ­lich, dann aber mit komi­schen Zeit­sprün­gen ver­se­hen, bei denen die Lücken sich nur schwer füllen.

Also kurz und knapp: ein net­ter "Fül­ler", der aber nicht einen dau­er­haf­ten Platz in mei­nem Bücher­re­gal ein­neh­men wird (dazu ist der knap­pe Platz zu umkämpft von bes­se­ren Büchern).

"Das Lied der Dunkelheit" von Peter V. Brett
Foto: Hey­ne Verlag

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