Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe von Suzanne Collins

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Nach­dem ich mir schon mit Band 1 die­ser Tri­lo­gie viel Zeit gelas­sen habe, las ich nun end­lich den Fol­ge­band die­ses "moder­nen Jugend­buch-Klas­si­kers" von Suzan­ne Col­lins. Die Hoff­nung war, dass ich mich nicht mehr all zu gut an den ent­spre­chen­den Film erin­nern konn­te. Aller­dings war das ein Trug­schluss. Denn beim Lesen von DIE TRIBUTE VON PANEMGEFÄHRLICHE LIEBE hat­te ich doch sehr vie­le Film­sze­nen vor Augen. Aller­dings hat mich das gar nicht gestört. Viel­mehr mach­te mir das deut­lich, dass die Ver­fil­mung als gelun­gen bezeich­net wer­den kann.

Das Buch hat mir dann aber doch einen Ticken bes­ser als der Film gefal­len – ein­fach aus dem Grund her­aus, dass den Gedan­ken und Gefüh­len mehr Raum und Zeit gege­ben wird (natür­lich zwangs­läu­fig). Da die Geschich­te in Ich-Form geschrie­ben ist, ist der Blick des Lesers natür­lich ein­ge­engt und man erfährt nichts, was außer­halb des Blick­fel­des der Prot­ago­nis­tin ist. Aber genau dadurch ent­steht auch die beson­de­re Inti­mi­tät und der Sog beim Lesen.

Ich habe mich jeden­falls nun dazu ent­schlos­sen, sofort mit dem fina­len Band wei­ter­zu­ma­chen. Zu sehr bin ich jetzt in der Geschich­te drin, um wie­der ein gan­zes Jahr war­ten zu wol­len. Das sagt eigent­lich schon genug aus, wie ich das Buch fin­de. Oder?

Die Tribute von Panem - Gefährliche Liebe
Foto: Oetin­ger

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