DNA von Yrsa Sigurdardóttir

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Ich glaube, ich habe den Überblick über die ganzen nordischen Thriller-Autoren verloren. Vor 20 Jahren (als ich auch noch die Buchmesse Frankfurt besuchte) war das noch übersichtlicher und da hatte ich dann so meine Favoriten (Mankell, Nesser und Dahl). So war ich bspw. überrascht, als ich feststellen durfte, wie viele Werke Yrsa Sigurdardóttir schon geschrieben hat – und kein einziger war mir bekannt.

Über DNA bin ich auch nur wegen des Covers gestolpert – was übrigens zur Abwechslung auch mal mit dem Inhalt übereinstimmt. Der ganze Thriller war schon ganz nett zu lesen. Die Charaktere fand ich gut entwickelt und hatten zum Glück auch so ihre Kanten und Ecken. Manche Szenen waren mir etwas zu detailliert grausam beschrieben – aber das ist leider heutzutage nicht mehr ungewöhnlich.

DNA kann man schon lesen – ein Muss ist es aber nicht. Ich glaube, ich bleibe doch bei meinen alten Lieblingen…

DNA - Cover

Foto: btb

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