Hamlet – William Shakespeare

Anbei ein paar Zita­te aus Ham­let von Wil­liam Shakespeare:

Hamlet - Cover
Foto: Reclam Verlag

Ham­let:

Mehr als befreun­det, weni­ger als Freund.

Schwach­heit, dein Nam´ ist Weib!

Wirt­schaft, Hora­tio! Wirt­schaft! Das Geback­ne vom Lei­chen­schmaus gab kal­te Hochzeitschüsseln.

Gebt allem einen Sinn, doch kei­ne Zunge.

Denn an sich ist nichts weder gut noch böse, das Den­ken macht es erst dazu!

Wet­ter! denkt ihr, daß ich leich­ter zu spie­len bin als eine Flö­te? Nennt mich, was für ein Instru­ment ihr wollt, ihr könnt mich zwar ver­stim­men, aber nicht auf mir spielen.

Nennt es nicht Lie­be! Denn in Eurem Alter ist der Tumult im Blu­te zahm.

Clau­di­us, der König:

Er ist beliebt bei der ver­worr­nen Men­ge, die mit dem Aug´, nicht mit dem Urteil wählt.

Ger­trud, die Königin:

Sei du gewiß, wenn Wor­te Atem sind und Atem Leben ist, hab ich kein Leben, das aus­zu­at­men, was du mir gesagt.

Polo­ni­us:

Gib den Gedan­ken, die du hegst, nicht Zun­ge, noch einem Unge­bühr­li­chen die Tat.

Mit der Andacht Mie­nen und from­men Wesen über­zu­cken wir den Teu­fel selbst.

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