Bretonische Flut von Jean-Luc Bannalec

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Lan­ge ist es her, dass ich den letz­ten Kom­mis­sar-Dupin-Kri­mi gele­sen habe. Doch nun nähert sich der Som­mer und da kann man sich ger­ne gedank­lich gen Bre­ta­gne trei­ben las­sen. Da wir die­ses Jahr aller­dings schon wie­der nicht in die­ses schö­ne Stück Frank­reich fah­ren wer­den (wobei, ist das wirk­lich Frank­reich?), bleibt mir aktu­ell auch nichts ande­res übrig, als durch Lesen wie­der dort­hin zurück kom­men. Somit hat­te es die BRETONISCHE FLUT leicht, dass ich mich für die­ses Buch ent­schie­den habe.

Aller­dings muss ich zuge­ben, dass mir die­ses Mal der Kri­mi­nal­fall nicht all zu gut gefal­len hat. Wobei ich das prä­zi­sie­ren muss: die Auf­klä­rung fand ich schwach. Bis dahin wur­de ich wie­der her­vor­ra­gend unter­hal­ten, auch wenn so lang­sam etwas die Rou­ti­ne ein­zu­tre­ten scheint. Mal abwar­ten, ob ich frü­her den nächs­ten Teil lesen wer­de oder viel­leicht doch in die Bre­ta­gne kom­me.

Bretonische Flut - Cover
Foto: KiWi Ver­lag

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