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Die maskierte Stadt von Genevieve Cogman

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Vor nicht all zu lan­ger Zeit habe ich DIE UNSICHTBARE BIBLIOTHEK von Gene­vie­ve Cog­man gele­sen. Dies war der beginn einer län­ge­ren Fan­ta­sy-Rei­he, der mich durch­aus wohl­ge­son­nen zurück gelas­sen hat. Aus die­sem Grund woll­te ich wis­sen, wie die ange­fan­ge­ne Geschich­te denn so wei­ter geht – und in weni­gen Tagen hat­te ich dann DIE MASKIERTE STADT aus­ge­le­sen. Ach hät­te ich doch immer Urlaub...

So ganz weiß ich aber immer noch nicht ein­zu­schät­zen, um mich die­se Rei­he nun nach­hal­tig bin­det oder nicht. Ich sehe so viel Poten­zi­al in der beschrie­be­nen Welt, denn da ist noch so viel mög­lich. Auch die ein­zel­nen Cha­rak­te­re gefal­len mir eigent­lich ganz gut. Trotz­dem bin ich nicht voll­stän­dig begeis­tert, kann das aber nicht wirk­lich fest­ma­chen, woher die­ses stö­ren­de Gefühl kommt. Die­ses Mal hat mir die alter­na­ti­ve Welt nicht so wirk­lich gefal­len, auch wenn ich den­ke, dass der beson­de­re Reiz von Vene­dig ganz gut getrof­fen wurde.

Trotz­dem wer­de ich sicher­lich auch den drit­ten Teil die­ser Rei­he lesen. Nicht nur, weil DIE MASKIERTE STADT mit einem unver­schäm­ten Cliff­han­ger ende­te, son­dern weil mir gut vor­stel­len kann, dass das Set­ting des drit­ten Romans inter­es­sant umge­setzt wird. Denn nun soll es nach Paris in die Zei­ten der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on gehen. Ich blei­be gespannt – und das ist doch schon mal etwas!

Die maskierte Stadt - Cover
Foto: Lüb­be Belletristik

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