Die Tribute von Panem – Flammender Zorn von Suzanne Collins

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Wie schon vor kur­zem bei Band 2 ange­kün­digt: ich habe mich mehr oder weni­ger direkt an Band 3 gesetzt und wei­ter gele­sen – ein Hoch auf den Win­ter! So konn­te ich also ohne gro­ße Pau­se FLAMMENDER ZORN lesen. Das mach­te ich, da ich zeit­nah wis­sen woll­te, wie die­se Tri­lo­gie von Suzan­ne Col­lins als Buch endet (das Film-Ende kann­te ich schon).

Dabei fiel mir auf, dass wenig Neu­es im Ver­gleich zu den Fil­men hin­zu­ge­kom­men ist. Durch die Auf­tei­lung des Buches in zwei Fil­me gab es genü­gend Zeit, dort alle Hand­lungs­as­pek­te auf­zu­zei­gen. Somit gab es nun also wenig Über­ra­schun­gen und ledig­lich mehr Raum für ein­zel­ne Sze­nen.

Trotz­dem hat sich das Lesen natür­lich gelohnt! Da ich sehr ger­ne Bücher in Ich-Per­spek­ti­ve lese, bin ich auch die­ses Mal voll auf mei­ne Kos­ten gekom­men. Außer­dem fin­de ich ein­fach die Geschich­te sehr gelun­gen – ins­be­son­de­re das Ende. Zeigt es eben doch, dass es nicht immer ein­fa­che Lösun­gen gibt bzw. man ein Pro­blem nicht immer nur von einer Sei­te betrach­ten darf. Für ein Jugend­buch fin­de ich dem­nach die TRIBUTE VON PANEM erstaun­lich tief­sin­nig.

Die Tribute von Panem - Flammender Zorn
Foto: Oetin­ger

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