Kings of Cool von Don Winslow

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Nach­dem die letz­ten bei­den Bücher etwas mit mei­nem Urlaubs­ziel Tos­ka­na zu tun hat­te, muss­te in mei­nen Augen nun wie­der ein klei­ner geo­gra­phi­scher Sprung her (wobei ich zuge­ge­be­ner­ma­ßen damit gelieb­äu­gelt hat­te, noch­mals DAS WUNDER VON FLORENZ von Ross King zu lesen – mache ich aber noch). Auch die Ton­la­ge soll­te sich etwas ändern, wes­we­gen ich mich für KINGS OF COOL von Don Win­slow ent­schie­den habe.

Und ich wur­de nicht ent­täuscht. Der Stil von Don Win­slow unter­schei­det sich schon stark von einem Dan Brown oder Wolf­gang Fleisch­hau­er. Ins­be­son­de­re die Dia­lo­ge sind kurz, knapp und von prä­zi­ser Wucht. Bis­her kann­te ich Win­slow noch nicht bewusst, wer­de ihn mir aber defi­ni­tiv mer­ken.

Inhalt­lich wird man bei KINGS OF COOL in die kali­for­ni­sche Dro­gen­sze­ne des Jah­res 2005 ver­frach­tet. Aller­dings bleibt man dort nicht all zu lan­ge, da immer wie­der Zeit­sprün­ge in die Genera­ti­on davor gesche­hen – deren Aus­wir­kun­gen 2005 natür­lich von Belang sind. Das ist jetzt nicht unbe­dingt mein Lieb­lings­the­ma, war nun aber eine will­kom­me­ne Abwechs­lung, so dass ich mich gut unter­hal­ten gefühlt habe.

Kings of Cool - Cover

Foto: Suhr­kamp Ver­lag

 

 

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