kritisch gespielt: Flügelschlag

Flügelschlag von Elizabeth Hargrave – erschienen bei Feuerland Spiele

Flügelschlag - Box
Foto: Feu­er­land Spie­le

Wenn aus Spann­wei­te Flü­gel­schlag wird, dann merkt man, war­um es für Über­set­zun­gen Pro­fis gibt. Denn eigent­lich lau­tet die wort­wört­li­che Über­set­zung des Ori­gi­nal-Titels WINGSPAN Spann­wei­te oder auch Flü­gel­span­ne. Ein zuge­ge­ben etwas sper­ri­ges Wort im Deut­schen. Da klingt FLÜGELSCHLAG ungleich span­nen­der – ins­be­son­de­re in Kom­bi­na­ti­on mit dem Sche­ren­schwanz-Königs­ty­ran auf dem Cover.

The­ma... statt wie so oft Bau­meis­ter im Mit­tel­al­ter sind wir nun Vogel­lieb­ha­ber. Somit wol­len wir die­ses Mal kein ima­gi­nä­res Anse­hen beim König stei­gern, son­dern wir begnü­gen uns damit, Vögel in unse­re Nähe zu locken. Wobei dabei unser Anwe­sen durch­aus etwas volu­mi­nö­ser ist, kön­nen wir unse­ren gelieb­ten Feder­freun­den doch gleich drei unter­schied­li­che Lebens­räu­me anbie­ten: Wald, Gras­land und Was­ser. Am Ende geht es aber doch wie­der nur um Anse­hen unter den Orni­tho­lo­gen, denn wir lan­den wie­der im Sieg­punk­te-Aller­lei und es lässt sich nicht the­ma­tisch begrün­den, war­um die eine Vogel­samm­lung wert­vol­ler sein soll als die ande­re. Trotz­dem erfreut man sich über die­se Abwechs­lung beim The­ma.

Flügelschlag - Vogelkarten
170 unter­schied­li­che Vögel – da muss­te ganz schön viel gezeich­net wer­den

Illus­tra­tio­nen… sind von Beth Sobel, Ana María Mar­tí­nez Jara­mil­lo sowie Nata­lia Rojas und sind beein­dru­ckend. Die Illus­tra­tio­nen auf den Kar­ten könn­ten auch aus einem alten Vogel­er­kun­dungs­buch sein, das bei den Groß­el­tern in der Schrank­wand steht. Aber auch die rest­li­che Gestal­tung ist in sich stim­mig und ani­miert wun­der­bar zum Mit­spie­len. Somit ist FLÜGELSCHLAG ein ech­ter Hin­gu­cker, was aller­dings auch an der...

Flügelschlag - Ausstattung
"so schön!" hört man so oft

Aus­stat­tung… liegt, die vor allem durch den Wür­fel­turm in Gestalt einer Vogel­häus­chens domi­niert wird. Der prak­ti­sche Nut­zen des Wür­fel­turms ist zwar über­schau­bar, aber er ist unbe­strit­ten ein Blick­fang. Eben­so ver­fängt sich der Blick an den vie­len bun­ten Minia­turei­ern, die ich so noch in kei­nem Spiel gese­hen habe. Der Rest kommt dann eher klas­sisch daher. Ganz vie­le Kar­ten (unter­teilt in Vogel- und Bonus­kar­ten sowie Auto­ma-Kar­ten für das Solo-Spiel), Fut­ter­wür­fel sowie Fut­ter­mar­ken und Ziel­plätt­chen aus Pap­pe. Noch pro­fa­ner kom­men sogar die Akti­ons­klötz­chen daher, die eher eine Art Aschen­put­tel im Ver­gleich zur rest­li­chen Aus­stat­tung sind.

Flügelschlag - Tableau
jeder bie­tet mit dem eige­nen Tableau den Vögeln drei Lebens­räu­me an

Jeder Spie­ler erhält noch ein Tableau, auf dem spä­ter die eige­nen Vogel­kar­ten abge­legt wer­den und wel­ches die drei unter­schied­li­chen Lebens­räu­me dar­stellt. Abge­run­det wird der Inhalt durch eine Tafel für die varia­blen Ziel­plätt­chen und einen Wer­tungs­block. Doch halt, ich habe noch die "Vogel­trän­ke" ver­ges­sen. Die­se ist eigent­lich nur der Deckel für die Kar­ten­auf­be­wah­rung. Aller­dings wird die­ser nun als Kar­ten­ab­la­ge im Spiel genutzt. Ich hät­te mich aller­dings mehr über einen schön gestal­te­ten klei­nen Spiel­plan gefreut. Für das wei­te­re Spiel­ma­te­ri­al sind übri­gens auch noch eige­ne Auf­be­wah­rungs­do­sen in der Box.

Ablauf… ist recht ein­gän­gig, da man nur vier Optio­nen im eige­nen Zug hat: einen Vogel aus­spie­len (gegen Abga­be von Fut­ter), Fut­ter neh­men, Eier legen las­sen sowie neue Vogel­kar­ten auf die Hand neh­men. Mehr macht man eigent­lich nicht. Aber wie immer, kommt es auf die Details an. So kann man bspw. nur dann die gewünsch­te Fut­ter­sor­te erhal­ten, wenn das ent­spre­chen­de Sym­bol auf den Wür­feln in der Auf­fang­scha­le des Wür­fel­turms zu sehen ist. Oder nicht alle Vögel las­sen sich in allen drei Lebens­räu­me ansie­deln.

Flügelschlag - Spielszene
von Vor­teil. wenn die Vogel-Fähig­kei­ten auf­ein­an­der abge­stimmt sind

Der grö­ße­re Clou von FLÜGELSCHLAG besteht aber dar­in, dass die Effek­te der aus­ge­spiel­ten Kar­ten oft­mals immer wie­der aus­ge­löst wer­den kön­nen. Wer es nun schafft, gut har­mo­ni­sie­ren­de Kom­bi­na­tio­nen aus­zu­le­gen, der hat eine geöl­te Maschi­ne­rie am Lau­fen. Kein Wun­der, dass FLÜGELSCHLAG ger­ne auch als Engi­ne-Buil­der bezeich­net wird.

Am Ende einer jeden Run­de (von ins­ge­samt nur vier) wird ein Run­den­ziel über­prüft und mit Punk­ten belohnt. Gemei­ner­wei­se muss man dabei einen eige­nen Akti­ons­wür­fel abge­ben. Dies hat zur Kon­se­quenz, dass man pro Run­de immer weni­ger Aktio­nen zur Ver­fü­gung hat. Am Anfang sind es noch acht, in der letz­ten Run­de nur noch fünf. Am Spie­len­de gibt es dann noch für alles mög­li­che Punk­te (aus­ge­spiel­te Kar­ten, Eier, erfüll­te Bonus­kar­ten, gesam­mel­tes Fut­ter usw.) und es wird der Orni­tho­lo­ge des Tages gekürt.

Flügelschlag - Vogeltränke
die Vogel­trän­ke könn­te ger­ne mehr Abwechs­lung bie­ten

Das gefällt mir nicht so gut: Wie man es sich vor­stel­len kann, hängt der eige­ne Erfolg zu gro­ßen Tei­len davon ab, wel­che Kar­ten man zur Ver­fü­gung hat. Des­we­gen soll­te man auch dafür sor­gen, dass man aus­rei­chend Nach­schub an Kar­ten erhält. Dabei ist die Vogel­trän­ke mit den drei offe­nen Kar­ten oft­mals kei­ne ech­te Hil­fe. Denn recht oft ist man mit die­ser Aus­wahl unzu­frie­den und zieht dann lie­ber ver­deckt vom Nach­zieh­sta­pel – womit sich aber auch die Aus­wahl an der Trän­ke nicht ver­än­dert. In mei­nen Augen ist die Kar­ten­aus­wahl somit zu sehr ein­ge­schränkt. So hät­te ich mir gut eine Kar­ten­funk­ti­on vor­stel­len kön­nen, durch die man die Aus­la­ge neu bestimmt. Wir haben des­we­gen das ein oder ande­re Mal eine eige­ne klei­ne Haus­re­gel ein­ge­führt. Jeder Spie­ler erhält zu Beginn der Par­tie drei Kat­zen. Die­se kann man jeder­zeit in der Form nut­zen, dass eine neue Aus­la­ge der Trän­ke gebil­det wird. Für jede am Spie­len­de nicht genutz­te Kat­zen, erhält man noch einen zusätz­li­chen Sieg­punkt. Die­ses klei­ne Ele­ment hilft ein wenig, die Glücks­ab­hän­gig­keit bei der Kar­ten­aus­wahl zu redu­zie­ren. Aller­dings bleibt der Grund­cha­rak­ter erhal­ten. Denn FLÜGELSCHLAG hat Glücks­kom­po­nen­ten (bspw. auch durch die Fut­ter­wür­fel), die sich in mei­nen Augen auch gut ins Spiel­ge­fühl ein­fü­gen. Aber ein wenig mehr Ein­fluss ver­hin­dert all zu gro­ßen Frust.

Flügelschlag - Würfelturm
bei schlech­tem Win­kel sieht man manch­mal nicht die Wür­fel

Apro­pos Fut­ter­wür­fel. Die­se wer­den durch den sehr attrak­ti­ven Wür­fel­turm ziem­lich ins Ram­pen­licht gescho­ben. Der Wür­fel­turm sieht auch toll aus und ist ein net­tes Gim­mick. Aller­dings sind nicht alle Gim­micks immer prak­tisch. Die hohen Wän­de der Wür­fel­auf­fang­scha­le ver­hin­dern näm­lich ger­ne mal den Blick auf das Wesent­li­che. Ich möch­te jetzt nicht behaup­ten, dass der Wür­fel­turm somit ein unnüt­zer Blen­der ist. Denn es macht schon hap­tisch gro­ßen Spaß, die Wür­fel in den Turm zu wer­fen (ins­be­son­de­re Kin­der kön­nen davon nicht genug bekom­men). Aber er hat nun ein­mal auch Nach­tei­le. Genau­so wie die bun­ten Eier. Denn vie­le Neu­lin­ge sind anfangs durch die ver­schie­de­nen Far­ben ver­wirrt. Vie­le erwar­ten eine beson­de­re Bedeu­tung (dass bspw. die blau­en Eier bei man­chen Vögeln mehr wert sind als bei ande­ren). Das ist aber nicht der Fall. Die Eier sind ver­schie­den­far­big, damit das Gesamt­bild schö­ner aus­sieht – nicht mehr, aber auch nicht weni­ger.

Flügelschlag - Austausch
selbst bei die­ser hoch­wer­ti­gen Aus­stat­tung gibt es noch Pimp-Poten­zi­al

So schön ich die­se Eier fin­de, so ner­vig ist manch­mal deren Hand­ha­bung. Bei man­chen Vögeln, darf man näm­lich Kar­ten unter die­sen Vogel schie­ben – was dann fum­me­lig wird, wenn dar­auf Eier lie­gen. Ein wei­te­rer "Nach­teil" ist, dass man durch die sehr hoch­wer­ti­gen Eier das komi­sche Gefühl hat, dass die rest­li­chen Mate­ria­li­en etwas bil­lig daher kom­men. Das ist natür­lich ein Luxus­pro­blem. Aber im Ver­gleich zum Wür­fel­turm und den Eiern, kom­men die Fut­ter­plätt­chen und ins­be­son­de­re die Akti­ons­mar­ker doch arg lieb­los daher. Für sol­che "Pro­ble­me" gibt es glück­li­cher­wei­se schon fin­di­ge Dritt­an­bie­ter. Und da mir mei­ne Fin­ger­nä­gel lieb sind, habe ich die bei­gefüg­ten Auf­be­wah­rungs­bo­xen auch gleich durch eige­ne ersetzt. So ver­schüt­te ich nun beim Öff­nen der Boxen nicht mehr immer unbe­ab­sich­tigt den gan­zen Inhalt.

Das gefällt mir gut: Wie man merkt, bin ich größ­ten­teils ledig­lich etwas mit dem Mate­ri­al unzu­frie­den – wobei das Jam­mern auf sehr hohem Niveau ist. Das hat einen ein­fach Grund: mir gefällt FLÜGELSCHLAG rich­tig gut. Es besitzt eine Leich­tig­keit, die ein ent­spann­tes Spie­len för­dert. Alles ist so schön ele­gant, ohne aber dabei auch spie­le­risch zu unter­for­dern.

Zusätz­lich wird das Spiel wun­der­bar vom unge­wöhn­li­chen The­ma getra­gen. Natür­lich pas­siert es öfters, dass man mal "einen Vogel baut, wofür man den und den Roh­stoff abgibt". Wir Spie­ler haben das schon so oft in einer ande­ren Umge­bung gemacht. Trotz­dem ist das The­ma nicht ein­fach nur so drauf geklatscht, son­dern fügt sich gut ins Spiel ein: Raub­vö­gel machen Jagd auf Mäu­se, Vögel, die am Was­ser leben, benö­ti­gen oft­mals Fisch als Nah­rung, Aas­fres­ser wer­den belohnt, wenn ande­re erfolg­reich gejagt haben. Das passt alles the­ma­tisch zusam­men und ist des­we­gen stim­mig. Zugleich wer­den durch die­ses The­ma und der auf­fäl­li­gen Auf­ma­chung Leu­te ange­lockt, die um das hun­derts­te Mit­tel­al­ter-Roh­stoff-Spiel einen wei­ten Bogen machen.

Flügelschlag - Fähigkeiten
3 ver­schie­de­ne Vögel – aber immer die glei­che Fähig­keit

Somit sorgt das The­ma und die Gestal­tung dafür, dass auch Neu­lin­ge ger­ne zu FLÜGELSCHLAG grei­fen. Die­se wer­den dabei nicht über­for­dert, auch wenn man bei dem dicken Kar­ten­sta­pel anfangs Schlim­mes erwar­tet. Der Ver­lag wirbt zwar damit, dass 170 ein­zig­ar­ti­ge Kar­ten im Spiel sind. Bei genaue­rem Hin­se­hen zeigt sich aber, dass vie­le Kar­ten die glei­chen Effek­te haben – und das ist auch gut so. Denn dadurch wird man nicht über­for­dert und das Spiel ver­liert nicht an Tem­po.

Ohne­hin ist das Tem­po auch ein gro­ßer Vor­teil von FLÜGELSCHLAG. Durch die Beson­der­heit, dass man pro Run­de weni­ger Aktio­nen zur Ver­fü­gung hat, steigt auch die Span­nungs­kur­ve. Das Tem­po zieht deut­lich an und man stellt mit Erschre­cken fest, dass man gar nicht mehr so viel machen kann, wie man es ger­ne wür­de. Anfangs dach­te ich, dass die letz­te Run­de ohne­hin nur dar­aus bestehen wür­de, sich Eier zu besor­gen. Aber mit Erfah­rung hat sich gezeigt, dass das etwas kurz­sich­tig gedacht war und ande­re Aktio­nen durch­aus sinn­vol­ler sein kön­nen.

Flügelschlag - Bonuskarten
lus­ti­ge Bezeich­nun­gen der Bonus­kar­ten

So hängt die eige­ne Spiel­wei­se von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab. Da sind einer­seits natür­lich die Vogel­kar­ten, die man zur Ver­fü­gung hat. Aber auch die varia­blen Bonus­kar­ten und Run­den­zie­le beein­flus­sen natür­lich die jewei­li­ge Spiel­wei­se. Somit füh­len sich alle Par­ti­en unter­schied­lich an, weil ande­re Schwer­punk­te gesetzt wer­den müs­sen. Mir gefällt dabei auch gut, das man die Run­den­zie­le unter­schied­lich bewer­ten kann. Erfah­re­ne Spie­ler soll­ten dabei die Merhhei­ten­wer­tung benut­zen (wer bspw. mehr Vögel als ande­re aus­ge­spielt hat, bekommt mehr Wer­tungs­punk­te). Neu­lin­ge wie­der­um soll­ten die ein­fach Wer­tung spie­len, in der es rein um die Anzahl der Ziel­vor­ga­be geht und weni­ger Inter­ak­ti­on not­wen­dig ist, die anfangs eben meist über­for­dert.

Die Inter­ak­ti­on ist übri­gens eben­falls ein Plus­punkt. Die­se ist mode­rat vor­han­den, ohne dabei den Mit­spie­lern bös­ar­tig etwas zu klau­en. Trotz­dem gibt es man­che Kar­ten, bei denen die Aktio­nen der Mit­spie­ler auch für mich eine Bedeu­tung haben. Somit ist man auch an den Aktio­nen der Mit­spie­ler inter­es­siert und wursch­telt nicht nur allei­ne vor sich hin.

Flügelschlag-Automatakarten
wenn man mal wie­der kei­ne Mit­spie­ler fin­det...

Wer aller­dings ger­ne soli­tär opti­miert, der kann gut zu den Auto­ma­ta-Kar­ten des Solo-Spiels grei­fen. Der Solo-Modus ist zwar ein wenig mit Ver­wal­tungs­auf­wand ver­bun­den, aber dafür pas­sie­ren auch genü­gend unter­schied­li­che Sachen, so dass die Par­ti­en auch auf Dau­er inter­es­sant blei­ben.

Flügelschlag - Detail
am Ende kann es ein ganz schö­nes Getüm­mel auf den Kar­ten geben

Fazit: FLÜGELSCHLAG beein­druckt nicht nur durch äuße­re Wer­te (unver­brauch­tes The­ma und her­aus­ra­gen­de Gestal­tung), son­dern kann mich auch spie­le­risch über­zeu­gen. Der durch­aus vor­han­de­ne Zufalls­an­teil fügt sich in die gewoll­te Spiel­tie­fe ein und ver­hin­dert auch, dass FLÜGELSCHLAG zu grü­be­lig wird. So ist es ein luf­tig leich­tes und vor allem auch ele­gan­tes Ken­ner­spiel, was uns sicher­lich noch eini­ge Jah­re beglei­ten wird. Die ers­te Erwei­te­rung mit Vögeln aus Euro­pa ist schon ange­kün­digt.

 

Titel Flü­gel­schlag
Autor Eliza­beth Har­gra­ve
Illus­tra­tio­nen Beth Sobel, Ana María Mar­tí­nez Jara­mil­lo und Nata­lia Rojas
Dau­er 40 – 70 Minu­ten
Spie­le­ran­zahl 1 bis 5 Spie­ler
Ziel­grup­pe orni­tho­lo­gi­sche Ken­ner­spie­ler
Ver­lag Feu­er­land Spie­le
Jahr 2019

 

Ich bedan­ke mich bei Feu­er­land für die Mög­lich­keit, das Spiel zu einem ver­güns­tig­ten Preis zu erwer­ben. Ich bin mir sicher, dass durch die­sen Rabatt mei­ne Mei­nung nicht beein­flusst wur­de. Die Bespre­chung spie­gelt mei­ne gemach­te Erfah­rung wider.

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