Rotes Gold von Tom Hillenbrand

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Der Som­mer ist da, dann kann man wie­der leich­te­re Kost lesen – wobei das im Zusam­men­hang mit den Kri­mis von Tom Hill­len­brand ein klei­nes Wort­spiel ist. Denn die Haupt­fi­gur ist der Luxem­bur­ger Koch Xavier Kief­fer. Die­ser betreibt immer noch ein klei­nes Lokal in Luxem­burg, ist nun aber in ROTES GOLD auch wie­der detek­ti­visch unter­wegs. Dass er dafür ein Talent hat, konn­ten wir schon in TEUFELSFRUCHT mit­er­le­ben.

Aller­dings ist der Kri­mi­nal­fall wie­der ziem­lich kon­stru­iert. Auch pas­sen für mich man­che Hand­lun­gen nicht zum bis­her beschrie­be­nen Cha­rak­ter von Xavier Kief­fer (und sei­ne Lie­bes­be­zie­hung fin­de ich eben­falls etwas gezwun­gen). Trotz­dem gab es auch inter­es­san­te Aspek­te. So habe ich nun eini­ges über die japa­ni­sche Küche und den Thun­fisch gelernt. Ist doch auch etwas. Und wenn ich ehr­lich bin: wesent­lich mehr habe ich auch gar nicht erwar­tet.

Rotes Gold - Cover
Foto: KiWi Ver­lag

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